Chinakohl-Salat mit Äpfeln, Walnüssen und Rosinen

Mit sei­nem reich­hal­ti­gen Dres­sing erin­nert mein Chi­na­kohl-Salat an den ame­ri­ka­ni­schen Cole­s­law. Die Idee für Äpfel und Rosi­nen habe ich dem Wal­dorf-Salat ent­nom­men. Ins­ge­samt ist eine lecke­re Mischung herausgekommen.

Zutaten für 4 Portionen

  • 750 g Chinakohl
  • 2 Äpfel
  • 100 ml Sahne
  • 100 g Ziegenfrischkäse
  • 1 Zitro­ne (Saft)
  • 2 TL Zucker
  • 75 g Walnusskerne
  • 50 g Rosinen
  • Salz, Pfef­fer

Zeit

  • 30 Minu­ten

Zusammenfassung

  • Chi­na­kohl schneiden
  • Äpfel in Spal­ten schneiden
  • Dres­sing zubereiten
  • Wal­nüs­se hacken
  • Salat mischen

Zubereitung

30 Minuten vor dem Servieren

Schnei­de den Chi­na­kohl mit einem gro­ßen Mes­ser in fei­ne Strei­fen. Vier­te­le die Äpfel, ent­fer­ne das Kern­ge­häu­se und schnei­de das Frucht­fleisch in Spalten.

Tipp

  • Aus opti­schen Grün­den habe ich Äpfel mit roter Scha­le genom­men. Der Salat schmeckt aber auch mit jeder nicht zu sau­ren Sorte.

Ver­mi­sche Sah­ne, Zie­gen­frisch­kä­se, Zitro­nen­saft und Zucker zu einem cre­mi­gen Dressing.

Mische den Chi­na­kohl und die Äpfel mit dem Dressing.

Hacke die Wal­nuss­ker­ne grob. Mische sie mit den Rosi­nen eben­falls in den Salat.

Schme­cke noch ein­mal mit Salz und Pfef­fer ab.

Fer­tig.

Tipp

  • Der Salat lässt sich gut vor­be­rei­ten und hält sich ein paar Stunden.

3 Gedanken zu „Chinakohl-Salat mit Äpfeln, Walnüssen und Rosinen“

  1. Lie­ber Tho­mas Connertz,

    seit gerau­mer Zeit bezie­he ich Ihren News­let­ter und freue mich über die Anre­gun­gen. Eines muss ich aber anmer­ken: kei­nes der Rezep­te ist für Dia­be­ti­ker geeig­net! Also ände­re ich stets ab, falls ich eines Ihrer Rezep­te nach­ko­chen möchte.
    Seit­ei­ni­gen Mona­ten arbei­te ich an einem Koch­buch für mei­ne Nich­ten und Nef­fen, denn heu­te gibt es an den Gym­na­si­en kei­nen Haus­wirt­schafts­un­ter­richt mehr und die jun­gen Leu­te haben alle kei­ne Ahnung über Lebens­mit­tel und ihre Zubereitung.
    Vor eini­gen Jah­ren hat­te ich Ihnen mei­ne Rezep­te über Schmor­gur­ken zukom­men las­sen. Lei­der haben Sie Ihre Ver­sio­nen noch nicht in Ihrem News­let­ter publi­ziert. Mei­ne Emp­feh­lung: ab Juli gibt es wie­der Schmor­gur­ken zu erwer­ben (oft lei­der nur in Nord­deutsch­land). Falls Sie erneut an den Rezep­ten inter­es­siert sind, mel­den Sie sich bit­te. Ich habe bereits 3 Stie­gen bei einem Bio­bau­ern geor­dert, denn ich koche 2 Ver­sio­nen der Gur­ken ein, damit ich bis zur nächs­ten Ern­te davon zeh­ren kann.
    Bes­te Grü­ße aus dem nörd­li­chen Odenwald
    Elke Hahn-Deinstrop

    Antworten
    • Lie­be Frau Hahn-Deinstrop,
      es freut mich, dass Sie mei­ne Rezep­te für Dia­be­ti­ker anpas­sen kön­nen. Dass die Schmor­gur­ken-Rezep­te damals bei mir unter­ge­gan­gen sind, tut mir leid. Ger­ne neh­me ich Ihr Ange­bot an, eini­ge Rezep­te zu schi­cken. Ich bin schon gespannt und mel­de mich dazu noch per E‑Mail.
      Schö­ne Grüße
      Tho­mas Connertz

      Antworten

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