Feldsalat mit Birnen, Champignons und Walnüssen

Auch im Win­ter habe ich oft Lust auf Salat – wie gut, dass es Feld­sa­lat gibt. Im Unter­schied zu ande­ren Salat­s­or­ten, die bei nied­ri­gen Tem­pe­ra­tu­ren ein­ge­hen und des­halb im Win­ter aus dem fer­nen Süden oder dem beheiz­ten Treib­haus kom­men, gedeiht der Feld­sa­lat auch noch bei Tem­pe­ra­tu­ren um den Gefrierpunkt.

Die kna­cki­gen dun­kel­grü­nen Blät­ter las­sen sich ganz wun­der­bar mit den süß­li­chen Bir­nen und den leicht bit­te­ren Aro­men der Wal­nüs­se kom­bi­nie­ren – die Nüs­se sor­gen auch für zusätz­li­chen „Crunch“.

Ich süße die Vin­ai­gret­te aus Apfel­es­sig und Oli­ven­öl mit Ahorn­si­rup. Wer nicht vegan essen möch­te oder muss, kann auch Honig nehmen.

Zutaten für 4 Portionen

  • 200 g Feldsalat
  • 2 EL Apfelessig
  • 1 TL Ahornsirup
  • 4 EL Olivenöl
  • 150 g Champignons
  • 4 klei­ne fes­te Birnen
  • 50 g Walnüsse
  • Salz, Pfef­fer

Zeit

  • 30 Minu­ten
  • Der Salat kann gut vor­be­rei­tet wer­den und bleibt ohne Dres­sing ein paar Stun­den im Kühl­schrank frisch. Auch die Bir­nen kom­men erst kurz vor dem Ser­vie­ren dazu.

Zusammenfassung

  • Feld­sa­lat gründ­lich waschen und putzen
  • Alle wei­te­ren Zuta­ten vorbereiten
  • Salat erst kurz vor dem Ser­vie­ren mischen

Zubereitung

Wasche und put­ze den Feld­sa­lat gründ­lich und schleu­de­re ihn trocken.

Ver­mi­sche den Apfel­es­sig, etwas Salz, den Ahorn­si­rup und das Oli­ven­öl zu einer leicht süß­li­chen Vin­ai­gret­te. Schme­cke mit frisch gemah­le­nem Pfef­fer ab.

Tipp

  • Statt Apfel­es­sig kannst Du auch Zitro­nen­saft neh­men, musst dann aber even­tu­ell etwas stär­ker süßen.

Put­ze die Cham­pi­gnons und vier­te­le oder hal­bie­re sie, je nach Grö­ße und per­sön­li­cher Vorliebe.

Schä­le die Bir­nen, ent­ker­ne sie und schnei­de sie in etwa gleich gro­ße Stü­cke wie die Champignons.

Hacke die Wal­nüs­se grob.

Ver­mi­sche alle Zuta­ten für den Salat, gib das Dres­sing dar­über und ser­vie­re sofort.

Tipp

  • Die Bir­nen soll­test Du erst kurz vor dem Ser­vie­ren ver­ar­bei­ten, aber ansons­ten lässt sich der Salat gut vorbereiten.

Schreibe einen Kommentar