Gefüllte Kartoffeln mit Pilzen, Feta und Preiselbeeren

Würzige Pilze, salziger Feta und süße Preisel­beeren machen mit wenig Aufwand aus Kartof­feln etwas Beson­deres.

Zutaten für 4 Portionen

  • 4 große Kartof­feln (je ca. 200 g)
  • 600 g Champignons (braun)
  • 1 Zwiebel (rot)
  • 1 Knoblauchze­he
  • 2 bis 3 EL Olivenöl
  • 200 g Feta
  • etwas Peter­silie (option­al)
  • 4 EL Preisel­beeren (aus dem Glas)

Zeit

  • 45 Minuten
  • Die Fül­lung aus Champignons und Feta ist schnell gemacht. Die Zubere­itungszeit hängt im Wesentlichen von der Kochzeit der Kartof­feln ab.

Zusammenfassung

  • Kartof­feln in der Schale kochen
  • Pilze, Zwiebel, Knoblauch und Feta vor­bere­it­en
  • Pilze mit Zwiebeln brat­en
  • Kartof­feln füllen
  • Mit Preisel­beeren gar­nieren

Zubereitung

45 Minuten vor dem Servieren

Bürste die Kartof­feln gründlich ab. Set­ze sie mit kaltem Wass­er auf und koche sie in der Schale gar.

Tipp

  • Die Kartof­feln brauchen 35 bis 40 Minuten, bis sie gar sind. Du kannst Zeit sparen, wenn Du kleinere Kartof­feln nimmst. Ich habe das Rezept auch schon mit Drillin­gen gekocht. Das sieht dann nicht ganz so spek­takulär aus, schmeckt aber auch sehr gut.

Während die Kartof­feln kochen, bere­itest Du die übri­gen Zutat­en vor: Putze die Pilze und schnei­de sie in Stücke. Schnei­de die Zwiebel in Streifen und den Knoblauch in dünne Scheiben. Zer­bröse­le den Feta. Hacke die Peter­silie (wenn ver­wen­det).

5 Minuten vorher

Gieße die gar gekocht­en Kartof­feln ab und lasse sie abdampfen.

Erhitze das Olivenöl in ein­er großen Pfanne und brate die Champignons darin bei stark­er Hitze an. Reduziere nach zwei Minuten die Hitze etwas, gib die Zwiebeln und den Knoblauch dazu und brate alles weit­ere 2 Minuten. Schwenke die Pfanne häu­fig, damit nichts anbren­nt.

Schnei­de einen Keil aus den Kartof­feln her­aus und fülle die Lücke mit den Pilzen. Bestreue alles mit dem zer­brösel­ten Feta und ggf. der Peter­silie, mahle etwas schwarzen Pfef­fer darüber und serviere mit einen EL Preisel­beeren.

Quelle

Das Rezept habe ich im Kun­den­magazin unseres Super­mark­ts gefun­den.

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