Schwarzwurzeln

Schwarzwurzeln

Schwarz­wur­zeln gehö­ren zu den zu Unrecht ver­ges­se­nen Gemü­sen. Zuge­ge­ben: sie sehen nicht beson­ders hübsch aus und bei ihrer Zube­rei­tung holt man sich leicht Fle­cken an Fin­gern und Kla­mot­ten. Aber wenn Du ein paar Hin­weise berück­sich­tigst, ist das kein Pro­blem. Und Du wirst ein köst­li­ches Gemüse ken­nen gelernt haben, das viel­fäl­tig ver­wen­det wer­den kann.

Wann Schwarz­wur­zeln Sai­son haben, wor­auf Du beim Ein­kauf ach­ten soll­test, und wie sie unfall­frei zube­rei­tet wer­den, liest Du in dem fol­gen­den Bei­trag.

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Mentsuyu

Japanische Würzsauce (Mentsuyu)

Das Schöne an der japa­ni­schen Küche ist, dass sie so ein­fach ist. Es wer­den nur wenige Zuta­ten ver­wen­det, die Du heut­zu­tage in fast jedem Asia-Markt kau­fen oder auf dem gro­ßen welt­wei­ten Markt­platz bestel­len kannst. Diese wer­den in unend­lich vie­len Vari­an­ten mit­ein­an­der kom­bi­niert und haben vor allem einen Zweck: den Eigen­ge­schmack der Haupt­speise zu stüt­zen.

Wei­ter­le­senJapa­ni­sche Würz­sauce (Ment­s­uyu)

Madagascar-Pfeffer Madagaskar-Pfeffer

Madagaskar-Pfeffer

Pfef­fer wird in vie­len Län­dern ange­baut und nach Europa expor­tiert. Mada­gas­kar gehört zu den weni­ger wich­ti­gen Erzeu­ger­län­dern; die wich­tigs­ten sind Viet­nam, Indo­ne­sien und Indien. Trotz­dem hat es der »Mada­gas­kar-Pfef­fer« als Beson­der­heit in die Koch­bü­cher geschafft – warum eigent­lich? Und warum ist er teu­rer als »nor­ma­ler« Pfef­fer? Schmeckt er wirk­lich anders?

Mada­gas­kar-Pfef­fer ist in der Tat etwas Beson­de­res, nicht ein­fach Pfef­fer aus Mada­gas­kar.

Wei­ter­le­senMada­gas­kar-Pfef­fer

Edamame

Was sind Edamame?

Eda­mame sind ein japa­ni­scher Snack, der auch zu deut­schem Bier passt.

Chicoree

Chicorée

Ohne inge­nieur­mä­ßig orga­ni­sierte Land­wirt­schaft gäbe es dies köst­li­chen Knos­pen nicht.

Kumquats

Kumquats

Kum­quats sehen aus wie etwas defor­mierte Mini-Oran­gen und bestehen aus Schale, Ker­nen und Aroma. Na ja, ein biss­chen Frucht­fleisch ist auch drin, aber das ist nicht wirk­lich der Rede Wert. Ist aber auch nicht so wich­tig, denn die kom­plette Frucht ist ess­bar – Schale, Kerne, alles.

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Safran

Safran

Safran ist nicht nur eines der teu­ers­ten Gewürze, son­dern auch eines der tückischs­ten. Aus bei­den Grün­den soll­test Du die Blü­ten­stem­pel des Küchen­kro­kus spar­sam dosie­ren: zu große Men­gen rei­ßen nicht nur Löcher in die Haus­halts­kasse, son­dern ver­sauen jedes Gericht mit einem Aroma von alter Küchen­schub­lade in einem ver­schim­mel­ten Kel­ler.

Das mit dem Küchen­schub­la­den­aroma gilt übri­gens auch für Safran von schlech­ter Qua­li­tät, der oft gar kei­ner ist. Aber davon etwas spä­ter.

Rich­tig dosiert an den rich­ti­gen Spei­sen bringt rich­tig guter Safran mit sei­nen erdi­gen, led­ri­gen und rau­chi­gen Aro­men den Gau­men zum Jubi­lie­ren.

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Verschiedene Salzsorten

Salz

Die Jungs von der Ergo-Ver­si­che­rung haben gerade vor­ge­macht, wie wich­tig das rich­tige Salz sein kann. Beson­ders ori­gi­nell ist das nicht, denn schon seit Jah­ren trak­tie­ren uns die Fern­seh­kö­che von pri­vat bis öffent­lich-recht­lich mit ihren per­sön­li­chen, natür­lich im Fach­han­del für teu­res Geld zu erwer­ben­den, angeb­lich unver­zicht­ba­ren Salz­krea­tio­nen. Ob denen auch was in den Kopf gestie­gen ist?

Klar, es gibt unter­schied­li­che Salz­sor­ten. Klar, dass sie je nach Her­kunft unter­schied­li­che Mine­ra­lien ent­hal­ten. Aber macht es wirk­lich etwas aus, wenn ich meine Fisch­suppe mit teu­rem Fleur de Sel salze statt mit bana­len Kris­tal­len aus dem Super­markt?

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