Räucheraroma selbstgemacht

Räucheraroma selbstgemacht

Räu­cher­aro­ma gibt vie­len Gerich­ten noch einen klei­nen Kick ins Beson­de­re. Was aber, wenn man gera­de kei­nen Räu­cher­ofen oder Grill zur Hand hat? Räu­cher­aro­ma kannst Du ganz ein­fach und schnell aus natür­li­chen Zuta­ten selbst herstellen.

Shepherds Pie

Shepherd’s Pie

Shepherd’s Pie ist genau das Rich­ti­ge für nass­kal­te Herbst- und Win­ter­ta­ge. Bei der BBC fand ich ein wenig auf­wän­di­ges Rezept für Shepherd’s Pie: braucht lan­ge, aber macht nicht viel Arbeit.

Gurkenscheiben Gin Gurke

Gurkensalat mit Gin

Der Mix­olo­ge in der Bar des Ver­trau­ens reich­te einen „Munich Mule“ (Gin, Gin­ger Ale, Gur­ken­schei­ben) und ich hat­te eine Inspi­ra­ti­on. Wenn man Gur­ken in Gin-Cocktails tut – war­um dann nicht mal einen Gur­ken­sa­lat mit Gin versuchen?

Steak mit Canellini Bohnen und Tomaten

Roastbeef oder Steak mit Canellini-Bohnen und Tomaten

Klei­ne wei­ße Canellini-Bohnen mit Toma­ten und roter Zwie­bel sind ein rus­ti­ka­les Gemü­se, das gut zu Gegrill­tem oder Roast­beef aus dem Back­ofen passt. Du kannst das Gemü­se auch kalt zu einem pri­ma Salat verarbeiten.

Entrecote sous vide gebraten

Steak sous vide: Lohnt sich der Aufwand?

Der Erwerb einer kochen­den Küchen­ma­schi­ne brach­te mich auf den Gedan­ken ein­mal aus­zu­pro­bie­ren, ob an dem Hype etwas dran ist: schmeckt ein sous vide vor­ge­gar­tes Steak wirk­lich so viel bes­ser ist als ein klas­sisch gebratenes?

Lammkarree mit Rosmarinkruste

Lammkarree mit Rosmarinkruste

Lamm­kar­ree mit Ros­ma­rinkrus­te ist die köst­lichs­te Art, Lamm­ko­te­letts zuzubereiten.

Lamm­ko­te­letts? Lamm­kar­ree? Nun, die Erklä­rung ist ein­fach: So ein Lamm hat bekann­ter­ma­ßen Rip­pen. Dar­aus macht man Lamm­ko­te­letts. Ver­wen­det man das Fleisch am Stück, hat man ein Lamm­ka­ree. Der ent­schei­den­de Vor­teil: das grö­ße­re Stück Fleisch bleibt beim Garen saf­ti­ger als die Kote­letts, die ger­ne schon mal austrocknen.

Das Lamm­ka­ree soll­test Du vom Metz­ger vor­be­rei­ten las­sen: er ent­fernt über­flüs­si­ges Fett und Seh­nen und schabt die Kno­chen blank.

Und Lamm­kro­ne? Die besteht aus zwei Lamm­kar­rees, rund gebo­gen und so zusam­men­ge­stellt, dass die Rip­pen so ähn­lich aus­se­hen wie die Zacken einer Krone.

Rührei mit Nordseekrabben auf Vollkornbrot

Rührei mit Nordseekrabben auf Vollkornbrot

Rühr­ei ist ein belieb­tes Früh­stücks­ge­richt nicht nur in Eng­land. Weni­ger bekannt ist die nord­deut­sche Vari­an­te: an der Nord­see­küs­te wird Rühr­ei ger­ne mit Krab­ben (oder, wie man dort sagt: Gra­nat) und Voll­korn­brot gegessen.

Wem Fischi­ges am Mor­gen zu hef­tig ist, darf die nord­deut­sche Deli­ka­tes­se natür­lich auch zu Mit­tag oder zu Abend essen.

Egal wann Du’s kochst: die Krab­ben dür­fen auf kei­nen Fall mit in die Pfan­ne, son­dern wer­den nur durch das Ei leicht erwärmt. So behal­ten sie ihren deli­ka­ten leicht süß­li­chen Geschmack. Wor­auf Du sonst noch ach­ten musst, um das per­fek­te Rühr­ei zu machen, liest Du in die­sem Rezept.

Bunter zweifarbiger Kartoffelsalat

Zweifarbiger Kartoffelsalat mit Estragon-Dressing und Pastinaken-Skordalia

In der deut­schen Küche wird Kar­tof­fel­sa­lat meis­tens mit einem kräf­ti­gen Dres­sing zube­rei­tet und muss dann eine Wei­le zie­hen. Das Ergeb­nis ist ein homo­ge­ner Geschmack, bei dem der Haupt­be­stand­teil, die Kar­tof­feln, fast eine Neben­rol­le spielen.

Ganz anders die eng­li­sche und ame­ri­ka­nisch Zube­rei­tung: hier sind die Kar­tof­feln der eigent­li­che Star, des­sen Geschmack durch das Dres­sing eher betont als über­tönt wird. Dies erreicht man, indem man sie eben nicht stun­den­lang in Öl und Essig oder Mayo­nai­se zie­hen lässt, son­dern frisch gekocht, noch lau­warm, mit einem Dres­sing ser­viert, das ihre »Kar­tof­fe­lig­keit« noch betont.

Und damit man auch was für’s Auge hat, nimmt man eine Mischung aus blau­en und gel­ben Kartoffeln.

Geschmorter Salat

Im Ofen geschmorter Salat

Das Rezept stammt von einer eng­li­schen Autorin und es hört sich wie die Bestä­ti­gung all unse­rer Vor­ur­tei­le an, die wir schon immer über eng­li­sche Küche hat­ten: lau­war­mes Bier ohne Schaum, salz­los gekoch­tes Gemü­se, und jetzt auch noch gekoch­ter Salat.

Dass die Bri­ten kein ver­nünf­ti­ges Bier machen kön­nen, ist lei­der wahr (glaubt’s mir: ich kom­me gera­de von die­ser selt­sa­men Insel zurück …). Dass sie nicht kochen kön­nen, ist zum Glück nicht wahr. Und der Beweis ist die­ses unwahr­schein­li­che Rezept.