Sülze vom Coc au Vin

Sülze vom Coq au Vin

Letzt­hin gab es Coq au Vin. Und da ich hung­ri­ge Gäs­te hat­te, blieb weni­ger vom Fleisch über als gedacht. Aber Brü­he und Gemü­se war noch da.

Krea­ti­ve Res­te­ver­wer­tung war ange­sagt. Und da die Brü­he im Kühl­schrank sowie­so schon schön glib­be­rig gewor­den war, lag die Idee nahe: War­um nicht Sül­ze dar­aus machen?

Ja ja, dafür wer­den nor­ma­ler­wei­se Schwei­ne­fü­ße oder ‑köp­fe aus­ge­kocht. Dum­mer­wei­se hat­te ich aber gera­de kei­ne, aber noch ein paar Blatt Gela­ti­ne. Nicht die rei­ne Leh­re, aber es soll­te ja auch ein Expe­ri­ment werden.

Rosenkohl mit Haselnussbutter

Rosenkohl mit Haselnussbutter

Rosen­kohl könn­te mich fast mit dem Win­ter ver­söh­nen, denn sei­ne Haupt­ern­te­zeit liegt im Novem­ber und Dezem­ber. In den meis­ten Gegen­den ist er win­ter­hart, so dass es das köst­li­che Gewächs wäh­rend der kal­ten Jah­res­zeit frisch zu kau­fen gibt.
Komi­scher­wei­se mögen ihn vie­le Leu­te nicht, was ver­mut­lich an der fal­schen Zube­rei­tung liegt. Man darf ihn weder zu Matsch ver­ko­chen, doch darf er roh sein.
Und es gibt noch ein klei­nes Geheim­nis, wie man aus den grü­nen Knöll­chen ein wun­der­ba­res Gemü­se zaubert …

Kräftige Rindersuppe mit Gemüse

Für man­che der Inbe­griff der deut­schen Spie­ßig­keit, für die abge­klär­te­ren Geis­ter Soul­food mit einem Schuss Nost­al­gie. Und das muss ja nicht schlecht sein.

Ohne Schnick­schnack, mit ein­fa­chen Zuta­ten und ein­fach zube­rei­tet: die klas­si­sche deut­sche Sonntagssuppe.