Vanillezucker

Vanillezucker

Leute, kauft kei­nen Vanil­le­zu­cker! Der kommt direkt aus dem Che­mie­la­bor. Es gibt wohl kaum etwas, das sich leich­ter und bil­li­ger künst­lich her­stel­len lässt als Vanil­le­zu­cker – außer Ascor­bin­säure viel­leicht, die uns dann als Vit­amin C ver­kauft wird.

Es gibt aber auch kaum etwas, das sich leich­ter und bil­li­ger selbst her­stel­len lässt. Und wenn es mal nicht süß sein soll: auch Vanil­le­aroma lässt sich quasi als Abfall­pro­dukt ganz ein­fach selbst machen. Und zwar auf natür­li­chem Weg und tau­send­mal bes­ser als die Pro­dukte der »Lebensmittel-«Industrie.

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Ziegenkäse mit Honig und Walnüssen

Ziegenkäse mit Honig und Walnüssen

Auch wenn es Dir viel­leicht etwas selt­sam vor­kommt: Die Kom­bi­na­tion von sal­zi­gem Zie­gen­frisch­käse und süßem Honig ist ein super lecke­res Des­sert. Und die leicht bit­te­ren Wal­nüsse sor­gen dafür, das die Geschmä­cker aus­ge­wo­gen sind.

Klei­ner Neben­ef­fekt: außer Eis aus der Tief­kühl­truhe gibt es fast kein Des­sert, das mit weni­ger Auf­wand zube­rei­tet wer­den kann.

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Mangold mit Rosinen und Pinienkernen

Mangold mit Rosinen und Pinienkernen

Man­gold ist ein unter­schätz­tes Gemüse, dabei ist er so viel­fäl­tig zuzu­be­rei­ten. Für sich genom­men ist er recht lang­wei­lig, des­halb muss man ihn ein wenig auf­pep­pen – zum Bei­spiel so wie hier mit Rosi­nen und Pini­en­ker­nen. Die süßen Rosi­nen pas­sen her­vor­ra­gend zu dem leicht herb schme­cken­den Man­gold. Das Rezept ist übri­gens keine Erfin­dung von mir, son­dern kommt aus der spa­ni­schen Küche.

Wei­ter­le­senMan­gold mit Rosi­nen und Pini­en­ker­nen

Röstkartoffeln

Röst­kar­tof­feln pas­sen als Bei­lage zu fast allem. Und sie sind unglaub­lich viel­fäl­tig zu vari­ie­ren. Der ein­zige Nach­teil ist, dass die gekoch­ten Kar­tof­feln über Nacht ste­hen soll­ten, damit sie rich­tig schön knusp­rig wer­den. Aber mit ein biss­chen Pla­nung kriegst Du das schon hin – zum Bei­spiel, indem Du am Tag vor­her Kar­tof­feln mit grü­ner Sauce machst und ein­fach die dop­pelte Menge Kar­tof­feln kochst.

Wei­ter­le­senRöst­kar­tof­feln

Couscous mit Gemüse

Couscous mit Gemüse

Cous­cous kann man eigent­lich immer essen. Im Win­ter wärmt er Kör­per und Seele, und auch zum Som­mer passt er gut, denn das Rezept kommt ja aus einer Gegend, in der es im Som­mer ziem­lich heiß ist. Cous­cous im enge­ren Sinn ist eigent­lich nur eine Art Wei­zen­gries, aber der Begriff wird nor­ma­ler­weise auch für das kom­plette Gericht ver­wen­det.

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Ras El Hanout

Marok­ka­ni­sche Würz­mi­schung aus vie­len ver­schie­de­nen Gewür­zen, z.B. Mus­kat, Zimt, Anis, Chili, Ing­wer, Pfef­fer, Nel­ken, Piment, Kar­da­mom. Jeder Her­stel­ler hat seine eigene Mischung – mal schär­fer, mal süßer. Wenn Du es in Dei­nem Super­markt, Bio­la­den oder auf dem Wochen­markt nicht bekommst, kannst Du es bei einem der vie­len Ver­sand­händ­ler im Inter­net bestel­len.

Kartoffelsalat mit Estragon

Kartoffelsalat mit Estragon

Kar­tof­fel­sa­lat ist der Klas­si­ker in der schnel­len Küche, obwohl man eigent­lich rela­tiv lange dafür braucht. Man ist eine Weile damit beschäf­tigt, die Kar­tof­feln zu pel­len, und dann muss er auch noch ziem­lich lange zie­hen. Aber wenn er erst ein­mal fer­tig ist, dann gibt es wirk­lich kaum etwas, das schnel­ler auf dem Tisch steht.

Und noch in einer ande­ren Kate­go­rie ist Kar­tof­fel­sa­lat kaum zu schla­gen: man bekommt die Zuta­ten immer und über­all und für wenig Geld. Des­halb gibt es ihn auch in fast jeder Region – aller­dings mit erheb­li­chen Unter­schie­den. Die­ses Rezept beruht auf der schwä­bi­schen Vari­ante, die ich leicht ver­än­dert habe. Lokal­pa­trio­ten mögen mir ver­zei­hen – ich habe das ori­gi­nal-schwä­bi­sche Rezept um ein völ­lig unty­pi­sches Gewürz ergänzt: den Estra­gon.

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Ein Ei

Warum ein Dreiminutenei nicht drei Minuten kocht

Eier kochen kann doch jeder! Eier kochen kann jeder? Sicher? Habt Ihr Euch nicht auch schon mal gewun­dert, warum Eure Früh­stücks­eier nie so wer­den, wie beim letz­ten Mal? Oder warum ein Drei­mi­nu­te­nei eigent­lich so heißt, obwohl es doch irgend­was zwi­schen 4 und 10 Minu­ten im kochen­den Was­ser blei­ben muss? Unter einem Drei-Min­u­­ten-Ei ver­steht man ein Ei, das …

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