Schweinefilet mit karamellisierter Grapefruit

Grape­fruit und Schwei­ne­fi­let pas­sen wun­der­bar zusam­men. Die Aro­men­kom­bi­na­tion der Sauce ist gleich­zei­tig süß und sauer und wür­zig. Trotz des win­ter­li­chen Grund­cha­rak­ters schmeckt das Gericht erstaun­lich leicht.

Zutaten für 2 Portionen

  • 2 Schwei­ne­fi­lets zu je 200 g
  • 1 EL Kori­an­der­sa­men
  • 1 EL Kreuz­küm­mel (Cumin)
  • 1 Knob­lauch­zehe
  • 2 Grape­fruit (unbe­han­delt)
  • 2 EL Honig
  • Salz, Pfef­fer

Zeit

  • 90 Minu­ten
  • davon 15 Minu­ten Arbeit

Zusammenfassung

  • Schwei­ne­fi­lets mari­nie­ren
  • Fleisch anbra­ten
  • Im Back­ofen fer­tig garen

Zubereitung

90 Minuten vor dem Servieren

Röste den Kori­an­der und den Kreuz­küm­mel in einer tro­cke­nen Pfanne an, bis die Gewürze zu duf­ten begin­nen. Gib sie in einen Mör­ser und zer­reibe zu sie einem fei­nen Pul­ver. Gib den Knob­lauch dazu und ver­ar­beite alles zu einer gleich­mä­ßi­gen Paste.

Salze und pfef­fere die Schwei­ne­fi­lets und reibe sie mit der Gewürz­paste ein.

Schäle die Grape­fruit sehr dünn ab (nur das Gelbe) und hacke die Schale sehr fein. Schäle dann die Grape­fruit kom­plett und file­tiere sie. Fange den Saft auf und drü­cke auch die Zwi­schen­häute gut aus.

Lasse das Fleisch mit dem Saft und der Grape­fruit-Schale für unge­fähr eine Stunde mari­nie­ren. Län­ger ist auch OK.

20 Minuten vorher

Heize den Back­ofen auf 200 Grad vor.

Nimm das Fleisch aus der Mari­nade, tupfe es tro­cken und brate es (am bes­ten in einer Grill­pfanne) 2 Minu­ten von jeder Seite an.

Ver­mi­sche die Mari­nade mit den Grape­fruit-Filets und dem Honig. Begieße das Fleisch damit und stelle die Pfanne in den vor­ge­heiz­ten Back­ofen. Lasse das Fleisch 10 bis 15 Minu­ten garen, je nach Dicke und per­sön­li­chem Geschmack.

Garprobe

  • Das Fleisch ist gar, wenn beim Anste­chen kla­rer Saft aus­tritt.

Dazu passt

Ich habe zum Fleisch einen Kar­tof­fel­stampf gemacht, den ich mit gehack­ten Salz­ka­pern und Peter­si­lie gewürzt habe. Als Gemüse gab es ein­fa­chen grü­nen Spi­nat.

Quelle

Das Rezept aus dem Buch Sweet + Spicy: Tom Kimes Aro­ma­kü­che habe ich leicht ange­passt.

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