Spinatsalat mit Farfalle, Parmesan und gebackenem Ricotta

Der Früh­ling bringt den ers­ten fri­schen hie­si­gen Salat­spi­nat auf den Markt.

Spi­nat ist bekannt als Schre­cken der Kind­heit. Weni­ger bekannt ist, dass er als Salat wun­der­bar lecker ist. Spi­natsa­lat machst Du aus den fri­schen klei­nen Blät­tern, die im Früh­jahr bis Früh­som­mer geer­net wer­den. Die gro­ßen dun­kel­grü­nen Blät­ter schme­cken auch sehr gut, aber halt nur gegart als Gemüse.

Spi­natsa­lat wird auch die früh­kind­lich Geschä­dig­ten über­zeu­gen, bei denen die von Mutti auf­ge­zwun­gene grüne Pampe blei­bende Schä­den hin­ter­las­sen hat. Und außer­dem ist er auch noch schnell gemacht.

Zutaten für 4 Portionen

  • 250 g Nudeln, z.B. Far­falle
  • 4 Por­tio­nen Salat­spi­nat, nach Augen­maß
  • 100 bis 150 g Par­me­san
  • 100 bis 150 g geba­cke­ner Ricotta
  • 75 g getrock­nete Toma­ten
  • ca. 50 g Pini­en­kerne
  • 4 bis 6 EL Him­bee­res­sig
  • 8 bis 10 EL Oli­venöl
  • Salz, Pfef­fer

Zeit

  • 20 Minu­ten Zube­rei­tungs­zeit
  • plus ca. 10 Minu­ten für’s Abküh­len

Zubereitung

30 Minuten vor dem Servieren

Wasche den Spi­nat sehr gründ­lich, bis aller Sand ent­fernt ist. Lass‘ ihn gut abtrop­fen.

Koche die Nudeln nach Anwei­sung, gieße sie ab,  spüle sie mit kal­tem Was­ser ab und lass‘ sie abküh­len. Wäh­rend sie kochen und abküh­len, kannst Du die übri­gen Zuta­ten vor­be­rei­ten.

Zer­brö­sele den Par­me­san in kleine Stück­chen oder reibe ihn grob.

Gebackener Ricotta

Schneide den geba­cke­nen Ricotta in Wür­fel (unge­fähr 1 cm).

Tipp

Wenn Du kei­nen geba­cke­nen Ricotta bekommst, ersetze ihn durch die glei­che Menge Par­me­san. Das macht den Salat ins­ge­samt noch ein biss­chen wür­zi­ger.

Schneide die getrock­ne­ten Toma­ten in Strei­fen. Wenn Du in Öl ein­ge­legte ver­wen­dest, lass‘ sie gut abtrop­fen.

Röste die Pini­en­kerne in einer tro­cke­nen Pfanne an, bis sie gold­braun sind und duf­ten. Vor­sicht: am Anfang scheint sich nichts zu tun, dann wer­den sie unheim­lich schnell schwarz.

Löse ca. 1 TL Salz in dem Him­bee­res­sig auf und ver­rühre ihn mit dem Öl zu einer Emul­sion. Das geht am bes­ten mit einem klei­nen Schnee­be­sen.

Tipp

Der Him­bee­res­sig gibt dem Salat eine leichte Süße. Zur Not kannst Du auch Rot­wein­essig neh­men; even­tu­ell musst Du dann ein biss­chen Zucker in die Salat­sauce tun. Bal­sa­mico ist nicht geeig­net, denn er ist zu dick­flüs­sig.

Kurz vor dem Servieren

Ver­mi­sche alle Zuta­ten mit­ein­an­der, pro­biere und schme­cke mit Salz und Pfef­fer ab. Wenn der Salat zu tro­cken ist, gieße noch ein biss­chen Essig und Öl dazu. Du kannst nun ser­vie­ren oder alles noch ein paar Minu­ten zie­hen las­sen.

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