Bananenbrot

Bananenbrot

Bana­nen­brot hat lei­der einen schlech­ten Ruf – wenn man unbe­dingt noch einen Food-Bei­trag für den Life­style-Blog braucht, Maca­rons zu kom­pli­ziert sind und Cup­ca­kes defi­ni­tiv nicht mehr en vogue, dann schreibt man ein Bananenbrot-Rezept.

Auch bei mir ist das Rezept aus einer Art Not­la­ge ent­stan­den: Mein Lieb­lings-Obst­händ­ler hat­te noch eini­ge Bün­del nicht ganz so hüb­scher Bana­nen her­um­lie­gen, die er nicht mehr ver­kau­fen konn­te und des­halb ver­schenkt hat. Was macht man mit so vie­len Bana­nen, wenn man kei­ne Klein­kin­der auf­päp­peln muss? Genau: Bananenbrot.

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Orangenkuchen

Gedämpfter Orangenkuchen im Glas

Ein Kuchen ohne Back­ofen? Da fällt den Älte­ren unter uns viel­leicht die Wer­bung eines Pud­ding-Her­stel­lers ein, aber das war eher eine Crè­me. Aber eine Art Rühr­ku­chen ohne Back­ofen? Auch das geht, wenn man den Teig im Was­ser­bad gart.

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Brandteig Windbeutel

Brandteig für Windbeutel, Profiteroles oder Eclairs

Egal ob Du Wind­beu­tel, Pro­fi­tero­les oder Eclairs backen möch­test: der Teig ist immer der glei­che. Der ein­zi­ge Unter­schied zwi­schen den drei Gebä­ck­ar­ten ist die Form: Wind­beu­tel sind unge­fähr faust­gro­ße Bol­len, Pro­fi­tero­les soll­ten nach dem Backen etwa so groß wie Wal­nüs­se sein, und Eclairs wer­den mit der Spritz­tü­te ganz spe­zi­ell in Form gebracht. Alle drei wer­den tra­di­tio­nell süß gefüllt, aber da der Teig neu­tral ist, kannst Du zumin­dest die gro­ßen Wind­beu­tel auch wie Pas­te­ten mit einem wür­zi­gen Ragout füllen.

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