Süßkartoffel Kichererbsen Brokkoli-Pesto Rotkohl

Süßkartoffel-Schiffchen mit Kichererbsen und Brokkoli-Pesto

Süß­kar­tof­feln las­sen sich auf viel­fäl­tige Art zube­rei­ten. Mir schme­cken sie aus dem Back­ofen am bes­ten. Dazu gibt es heute nus­si­ges Brok­koli-Pesto, Kicher­erb­sen und damit es rich­tig bunt wird ein paar Strei­fen Rot­kohl. Da geht es einem doch gleich viel bes­ser, auch wenn das Wet­ter drau­ßen grau und kalt ist.

Wei­ter­le­senSüß­kar­tof­fel-Schiff­chen mit Kicher­erb­sen und Brok­koli-Pesto

Rosenkohl Salat

Rosenkohl-Salat

Kaum ist der Win­ter da, sehnt man sich nach etwas grü­nem. Rosen­kohl bie­tet sich da allein schon wegen der Farbe an. Außer­dem ist er ein Gemüse, das es nur im Win­ter gibt – je käl­ter, desto bes­ser, denn dann bil­det sich Zucker in den Blätt­chen und sie schme­cken nicht pene­trant koh­lig.

Rosen­kohl soll­test Du nicht zu lange kochen. Nach 10 bis 15 Minu­ten ist er gut, je nach Größe der Knöll­chen. Trotz­dem war ich skep­tisch, ob er als Salat schme­cken würde – er tut’s, sonst würde ich das Rezept hier nicht ver­brei­ten.

Aber die viele Arbeit? Lohnt sich defi­ni­tiv, denn so köst­lich hast Du Rosen­kohl noch nie geges­sen.

Wei­ter­le­senRosen­kohl-Salat

Pasta Calamaretti Tomaten Basilikum

Pasta mit Calamaretti, Tomaten und Basilikum

Beim Fisch­händ­ler gab es fri­sche Cala­ma­retti. Das ist eine sehr kleine Art Tin­ten­fi­sche, von denen ich schon mal gehört hatte, dass sie sehr köst­lich sein sol­len. Und da ich immer gerne etwas Neues aus­pro­biere, wan­der­ten die klei­nen Tier­chen in den Ein­kaufs­beu­tel.

Um es gleich vor­weg zu neh­men: es war wirk­lich köst­lich. Und das Rezept ist wirk­lich ein­fach und dau­ert nicht län­ger als Nudeln kochen. Aber wenn ich nur vor­her gewusst hätte, wor­auf ich mich beim Cala­ma­retti put­zen ein­lasse …

Wei­ter­le­senPasta mit Cala­ma­retti, Toma­ten und Basi­li­kum

Risotto mit Auberginen Tomaten Pinienkernen

Risotto mit Auberginen, Tomaten und Pinienkernen

Eigent­lich finde ich, dass Risotto ein Win­ter­ge­richt ist. Das Kochen bei offe­nem Topf wärmt den Leib und die auf­stei­gen­den Düfte wär­men die Seele. Und erst das fer­tige Gericht … das müs­sen urkind­li­che Reflexe sein. Hmm, Risotto als Baby­brei für Erwach­sene, dar­über lie­ßen sich bestimmt tiefe phi­lo­so­phi­sche Abhand­lun­gen schrei­ben.

Jaja ich weiss, der größte Feh­ler beim Risotto wäre, ihn zu Brei zu kochen. Er muss noch »Biss« haben, also einen klei­nen har­ten Kern. Und was den Win­ter angeht: dank der som­mer­li­chen Toma­ten und Auber­gi­nen in die­sem vege­ta­ri­schen Risotto kannst Du ihn immer­hin für ein paar Stun­den von Dei­ner Haus­tür ver­trei­ben.

Wei­ter­le­senRisotto mit Auber­gi­nen, Toma­ten und Pini­en­ker­nen