Gurkenscheiben Gin Gurke

Gurkensalat mit Gin

Der Mixo­loge in der Bar des Ver­trau­ens reichte einen „Munich Mule“ (Gin, Gin­ger Ale, Gur­ken­schei­ben) und ich hatte eine Inspi­ra­tion. Wenn man Gur­ken in Gin-Cock­tails tut – warum dann nicht mal einen Gur­ken­sa­lat mit Gin ver­su­chen?

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Senf selbstgemacht

Senf selbstgemacht

Senf gehört zu den Lebens­mit­teln, die wir mit gro­ßer Selbst­ver­ständ­lich­keit im Super­markt kau­fen. Weil wir bequem sind und weil wir glau­ben, dass sie schwie­rig her­zu­stel­len sind.

Das mit der Bequem­lich­keit sei mal dahin gestellt. Aber schwie­rig ist selbst­ge­mach­ter Senf defi­ni­tiv nicht. Im Gegen­teil: Senf selbst machen ist total ein­fach und geht schnell. Hier ist ein Rezept für eine ziem­lich scharfe Mischung.

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Ei pochiert

Wie macht man pochierte Eier?

Pochierte Eier gehö­ren zu den Sachen, die dem Hob­by­koch Angst machen. Dabei sind die im Was­ser­bad gegar­ten Eier mit ein wenig Geschick recht ein­fach und schnell zube­rei­tet.

Auf Deutsch wer­den pochierte Eier übri­gens ver­lo­rene Eier genannt. Sie sind köst­lich zu Spi­nat oder auf gebut­ter­tem Toast eine feine Alter­na­tive zu Spie­gelei. Auch zu mei­nen Küch­lein aus gestampf­ten Kar­tof­feln und roten Lin­sen sind sie eine wun­der­bare Ergän­zung.

Bei der Zube­rei­tung musst Du unbe­dingt auf’s Timing ach­ten. Alle ande­ren Bestand­teile des Gerichts müs­sen fer­tig sein (und wenn nötig warm gehal­ten wer­den), damit Du Dich ganz auf die Eier kon­zen­trie­ren kannst. Und wenn Du nicht gerade ein Pro­fikoch bist (und diese Erklä­rung hier sowieso nicht nötig hast) soll­test Du nicht mehr als ein Ei gleich­zei­tig im Topf haben.

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Kartoffelsalat mit Steinpilzen

Warmer Kartoffelsalat mit Steinpilzen

Ein kräf­tig gewürz­ter Kar­tof­fel­sa­lat mit gebra­te­nen Stein­pil­zen ist ein köst­li­cher Ein­stieg in ein herbst­li­ches Menü. Rela­tiv auf­wän­dig, aber die Mühe lohnt sich.

Radieschen-Petersilie-Salat

Radieschen-Petersilie-Salat mit Korinthen

Radies­chen und Peter­si­lie spie­len oft eine (wich­tige) Neben­rolle im Salat. In die­sem Salat haben sie die Haupt­rolle.

Rot-weisse Radies­chen, lila Zwie­beln und dun­kel­grüne Peter­si­lie sind nicht nur eine starke Kom­bi­na­tion für’s Auge, son­dern auch für den Gau­men. Ihre leicht bit­tere Schärfe wird durch süße Korin­then und eben­falls leicht süß­lich schme­ckende Pini­en­kerne aus­ba­lan­ciert.

Sicher kein Salat für jeden Tag, aber defi­ni­tiv ein loh­nens­wer­tes Expe­ri­ment. Passt per­fekt zu gebra­te­nem Geflü­gel.

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Radieschen-Vinaigrette

Radieschen-Vinaigrette

Gehackte oder geras­pelte Radies­chen pep­pen jede Salat­sauce auf.

Radies­chen gehö­ren in jeden ordent­li­chen Gar­ten­sa­lat. Die darin ent­hal­te­nen Senf­öle geben eine ange­nehme, fri­sche Schärfe, die Du mit Pfef­fer oder Chili nicht errei­chen kannst.

Aber warum nur Salat? Die Vin­ai­grette, die ich Dir in dem fol­gen­den Rezept vor­stelle, ist auch ein hin­rei­ßen­der Dipp für rohes oder gegrill­tes Gemüse, wie z.B. Sesam-Zuc­chini-Sticks. Auch zu Arti­scho­cken passt sie wun­der­bar.

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