Geflügelleber mit Speck und Polenta

Geflügelleber im Speckmantel

Leber ist nicht jeder­manns Sache, gehört aber zu den belieb­tes­ten in der Küche ver­ar­bei­te­ten Inne­reien. Geflü­gel­le­ber ist sehr zart und wird beim Bra­ten noch schnel­ler hart als Kalbs- oder Rin­der­le­ber. Des­halb hül­len wir sie in einen schüt­zen­den Man­tel aus Speck und errei­chen damit gleich zwei tolle Kon­traste.

Der Speck wird knusp­rig aus­ge­bra­ten und bie­tet einen herr­li­chen Kon­trast zur cre­mi­gen Leber. Sein star­ker Salz­ge­schmack har­mo­niert auf das Vor­treff­lichste mit der leicht bit­ter­sü­ßen Leber.

Wei­ter­le­senGeflü­gel­le­ber im Speck­man­tel

Estragonhuhn

Estragon-Huhn

Huhn in Estra­gon-Sauce zählt ohne Frage zu den Klas­si­kern der fran­zö­si­schen Küche. Und so sind auch die Zuta­ten: jede Menge unter­schied­li­ches Zeug, But­ter und Sahne. Leichte Küche ist das nicht, aber das muss ja nicht sein.

Auch wenn sich die Zuta­ten- und Zube­hör­lis­ten ein­drucks­voll lang lesen: alles bekommst Du auch in Deutsch­land im Super­markt umd die Ecke, und beson­ders schwie­rig ist das Rezept nicht.

Du musst nur eine ordent­li­che Menge Estra­gon ver­ar­bei­ten, und zwar fri­schen. Mit getrock­ne­tem Kraut wird’s nur halb so gut.

Wei­ter­le­senEstra­gon-Huhn

Zitronenhuhn

Huhn mit Zitrone und Knoblauch (Variation über ein Thema)

Für das per­fekte Zitro­nen­hähn­chen mit oder ohne Knob­lauch sind unend­lich viele Rezepte geschrie­ben wor­den. Meis­tens wer­den Tier und Gewürz mit mehr oder weni­ger ande­ren Zuta­ten im Ofen geschmort. Auch auf drei­mi­nu­te­nei fin­dest Du so ein Rezept.

Das Span­nende ist, dass Du aus den glei­chen Zuta­ten wir für die Ofen­va­ri­ante auch eine som­mer­li­che Zau­be­rei im Topf anrich­ten kannst.

Beide Vari­an­ten brau­chen nur wenig Vor­be­rei­tungs­zeit, beide ver­wen­den die glei­chen Zuta­ten und trotz­dem schme­cken sie völ­lig unter­schied­lich. Probier’s mal aus!

Der Knob­lauch wird übri­gens unge­schält gekocht. Dadurch ver­liert er seine Schärfe und kann aus der Schale her­aus­ge­lutscht wer­den. Das ist nicht gerade die feine eng­li­sche Art, aber das Gericht kommt ja schließ­lich auch aus der fran­zö­sisch-ita­lie­ni­schen Land­kü­che.

Wei­ter­le­senHuhn mit Zitrone und Knob­lauch (Varia­tion über ein Thema)

Kaninchen a la Bouillabaisse

Kaninchen a la Bouillabaisse

Bouil­la­baisse, das ist doch diese fran­zö­si­sche Fisch­suppe – im Maga­zin der Süd­deut­schen Zei­tung las ich kürz­lich eine Varia­tion des Rezepts mit Kanin­chen, die ich unbe­dingt aus­pro­bie­ren wollte.

Abge­se­hen von den bei Spit­zen­kö­chen übli­chen Affig­kei­ten (Warum zum Teu­fel soll man genau 280g Zwie­beln neh­men, wenn das genaue Gewicht des Kanin­chens anschei­nend nicht so wich­tig ist?) und Unge­nau­ig­kei­ten (Wie viele Kar­tof­feln brau­che ich denn nun eigent­lich, um  genau 350g geschälte zu bekom­men?) war das Rezept nett beschrie­ben und ich habe es ein­fach mal nach­ge­kocht und ein klein wenig ange­passt.

Das Resul­tat ist spek­ta­ku­lär und Du wirst Ah’s und Oh’s für Deine krea­tive Inter­pre­ta­tion eines Klas­si­kers ern­ten.

Wei­ter­le­senKanin­chen a la Bouil­la­baisse