Gebackener Blumenkohl mit Orangen und Haselnüssen

Gebackener Blumenkohl mit Orangen, Safran, Kokosmilch und Haselnüssen

In der Übergangszeit zwischen zwei Jahreszeiten kocht man am besten mit Zutaten aus beiden. Noch gibt es gute Bio-Orangen, schon kann man den ersten Blumenkohl im Bioladen kaufen. Dass Blumenkohl im Backofen seine Kohligkeit verliert, hatte ich schon mal beschrieben. Wir unterstützen seine leicht süßlichen Aromen durch Haselnussöl, Orangenschale und mit Kokosmilch.

Ein ganzer Kopf ist eine ziemlich spektakuläre Art, Blumenkohl zu servieren. Gleichzeitig ist die Zubereitung narrensicher, denn auf ein paar Minuten zu viel im Backofen kommt es nicht an.

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Haselnuss-Krokant-Eis mit Aprikosenkompott

Haselnuss-Krokant-Eis mit Aprikosenkompott

Für dieses Eis brauchst Du keine Eismaschine. Die Vorbereitung ist schnell erledigt und nicht besonders kompliziert – eigentlich musst Du nur ständig rühren. Dann brauchst Du nur noch eine Kühltruhe und ungefähr 4 Stunden Geduld.

Streng genommen handelt es sich nicht um Eiscreme, sondern um ein Parfait. Der Unterschied liegt in der schon erwähnten Maschine: Eiscreme muss unter ständigem Rühren gefroren werden, sonst wird sie nicht cremig. Die Masse für ein Parfait wird einfach in kleine Förmchen gefüllt und vor dem Servieren gestürzt. Oder in einer großen Form eingefroren und dann in Scheiben geschnitten.

Aber das kann uns eigentlich egal sein. Wichtig ist der unvergleichlich nussige Geschmack dieses Desserts, der auch durch einen kleinen Trick zustande kommt.

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Rindsfilet mit Zitrone, Kapern und Sardellen

Rindsfilet mit Zitrone, Kapern und Sardellen

Der Österreicher an sich ist ja bekannt dafür, dass er Rindfleisch gerne kocht und zu Tafelspitz verarbeitet. Dass man auch Rinderfilet in einem höchst ungewöhnlich gewürzten Sud kochen kann, entdeckte ich ein einem Buch der Brüder Obauer.

Auch weniger experimentierfreudige Gemüter sollten sich durch die Sardelle nicht abschrecken lassen: sie schmeckt überwiegend salzig, keineswegs fischig und erfüllt damit einen ähnlichen Zweck wie Fishsauce bei südostasiatischen Gerichten.

Auch die übrigen Zutaten zum Würzsud ergeben keinen in seinen Einzelaromen differenzierbaren Geschmack, sondern einen ziemlich überwältigenden Gesamteindruck.

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