Asiatischer Tafelspitz

Asiatischer Tafelspitz mit Apfel-Wasabi-Dressing

Tafel­spitz in einer thai­län­disch inspi­rier­ten Brü­he ist mal etwas Ande­res. Beson­ders span­nend wird das Gericht durch ein gleich­zei­tig süßes und schar­fes Dres­sing aus Apfel­si­rup und Wasabi.

Die meis­ten Zuta­ten bekommst Du heut­zu­ta­ge im gut sor­tier­ten Super­a­markt, nur für die Kaf­fir­li­mo­nen­blät­ter musst Du wahr­schein­lich im Asi­a­laden nach­fra­gen. Dort bekommst Du sie meist tief­ge­kühlt, und so hal­ten sie sich auch noch eine gan­ze Wei­le im Eis­fach, bis Du mal wie­der Lust hast, thai­län­disch zu kochen.

Ganz neben­bei ist das Rezept eigent­lich zwei in einem: die Brü­he wird natür­lich nicht weg­ge­schüt­tet, son­dern Du kannst sie als Vor­spei­se servieren.

Wei­ter­le­senAsia­ti­scher Tafel­spitz mit Apfel-Wasabi-Dressing

Entenbrust mit Teriyaki Sauce

Entenbrust mit einer Art Ingwer-Teriyaki-Sauce

Teri­ya­ki-Sau­ce ist eine ziem­lich uni­ver­sa­le Ergän­zung zu aller­hand gebra­te­nem oder gegrill­ten Fleisch oder Fisch. Sie ist süß-wür­zig und umgibt das Fleisch wie ein wür­zig-kleb­ri­ger Mantel.

Man kann Teri­ya­ki-Sau­ce fer­tig kau­fen. Man muss es aber nicht, denn sie ist ohne Pro­ble­me schnell selbst her­ge­stellt. Nor­ma­ler­wei­se braucht man ein paar Zuta­ten, die nicht ganz ein­fach auf­zu­trei­ben sind. Du kannst sie aber auch zube­rei­ten, wenn Du kei­nen japa­ni­schen Spe­zia­li­tä­ten­la­den in der Nähe hast.

Die hier vor­ge­stell­te Vari­an­te ist sozu­sa­gen die ver­west­lich­te Ver­si­on mit Zuta­ten, die Du eigent­lich in jedem bes­se­ren Super­markt bekom­men soll­test und des­halb nur eine Art Teriyaki-Sauce.

Wei­ter­le­senEnten­brust mit einer Art Ingwer-Teriyaki-Sauce

Hühnerbrühe kochen: Schaum abschöpfen

Hühnerbrühe mal europäisch, mal asiatisch

Hüh­ner­brü­he ist die Grund­la­ge für vie­le Köst­lich­kei­ten der euro­päi­schen und der asia­ti­schen Küche. Und selbst gekocht ist sie natür­lich tau­send Mal bes­ser als aus dem Glas oder gar aus der Tüte. Es lohnt sich, einen gro­ßen Topf zu kochen und por­ti­ons­wei­se ein­zu­frie­ren, was man gera­de nicht braucht.

Wer nun aber meint, die glei­che Grund­brü­he für euro­päi­sche wie für asia­ti­sche Gerich­te ver­wen­den zu kön­nen, wird einen Rein­fall erle­ben: für asia­ti­sche Gerich­te ist die euro­päi­sche Brü­he zu gehalt­voll. Und umge­kehrt: für euro­päi­sche Gerich­te schmeckt die asia­ti­sche Vari­an­te lasch (und ein biss­chen selt­sam). Das liegt weni­ger an der Zube­rei­tungs­art als an den unter­schied­li­chen Zutaten.

Wei­ter­le­senHüh­ner­brü­he mal euro­pä­isch, mal asiatisch

Vietnamesischer Salat mit gehacktem Hühnerfleisch

Vietnamesischer Salat mit gehacktem Hühnerfleisch (Goi Ga Bap Cai)

Kori­an­der­grün, Min­ze, Fisch­sauce und Erd­nüs­se ist für mich die Aro­men­kom­bi­na­ti­on der viet­na­me­si­schen Küche. Die­ser klas­si­sche Salat mit Hüh­ner­fleisch, den jedes viet­na­me­si­sche Lokal ser­viert, das etwas auf sich hält, ver­eint sie alle.

Zusam­men mit der Fri­sche von Limo­nen­saft der per­fek­te Ein­stieg in ein süd­ost­asia­ti­sches Menü und eine klei­ne Vor­freu­de auf den Sommer.

Varia­bel ist er dabei auch noch: mit ein paar ande­ren Kräu­tern wird aus dem viet­na­me­si­schen ein thai­län­di­scher Salat. Und Vege­ta­ri­er erset­zen ein­fach das Fleisch durch Tofu (hier funk­tio­niert das aus­nahms­wei­se mal).

Wei­ter­le­senViet­na­me­si­scher Salat mit gehack­tem Hüh­ner­fleisch (Goi Ga Bap Cai)

Rinderhack mit Tofu und Spinat

Gebratenes Rinderhack mit Tofu und Spinat

Hack­fleisch und Tofu ist ein unge­wöhn­li­che Kom­bi­na­ti­on und hört sich ein biss­chen nach Pro­te­in-Over­kill an. Oder nach Fleisch­fres­ser mit schlech­tem Gewis­sen. Oder nach Vege­ta­ri­er, der’s doch nicht las­sen kann.

Rich­tig gewürzt wie in die­sem chi­ne­si­schen Rezept sind Rind­fleisch und Tofu zusam­men nicht nur unge­wöhn­lich (also grund­sätz­lich mal span­nend), son­dern auch sehr wohl­schme­ckend.

Wei­ter­le­senGebra­te­nes Rin­der­hack mit Tofu und Spinat

Kürbissuppe

Kürbissuppe

Kür­bis­sup­pe ist das per­fek­te Essen für kal­te Herbst- und Win­ter­ta­ge – sie wärmt von innen und sie erin­nert mit ihrer Far­be an die Son­ne, die wir in die­ser Jah­res­zeit lei­der viel zu sel­ten sehen.
Die­ses Rezept ist ein­fach zube­rei­tet, aller­dings brauchst Du einen Pürier­stab oder musst Dir mit einem Sieb behel­fen, um sie zu pürieren.
Mit ein wenig Fan­ta­sie kannst Du das Grund­re­zept viel­fäl­tig abwandeln.

Wei­ter­le­senKür­bis­sup­pe