Koriander Samen grün

Der Koriander blüht: was tun?

Kräu­ter schme­cken ein­fach bes­ser, wenn sie frisch geern­tet sind. Wer kei­nen Gar­ten hat, zieht sich wel­che auf der Fens­ter­bank oder im Bal­kon­kas­ten. Aber irgend­wann fan­gen sie an zu blü­hen und sind nicht mehr zu gebrau­chen. Mit Aus­nahme von Kori­an­der. Was Du nach der Blüte mit Kori­an­der machen kannst, liest Du im fol­gen­den Bei­trag.

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Geeiste Gurkensuppe

Geeiste Gurkensuppe

Geeiste Gur­ken­suppe ist ideal für den Som­mer: sie ist in Null­kom­ma­nix zube­rei­tet, braucht nicht gekocht zu wer­den und ist dazu auch noch erfri­schend. Sie ist unglaub­lich varia­bel – ein wenig anders wür­zen und Du hast ein ande­res Gericht.

Aus zwei han­dels­üb­li­chen Salat­gur­ken zau­berst Du unge­fähr einen Liter kalte Gur­ken­suppe. Das reicht mit etwas fri­schem Brot für 3 bis 4 Per­so­nen als leichte Haupt­speise. Oder für 4 bis 6 Gäste als Vor­speise zu einem som­mer­li­chen Menü.

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Lammschulter mit Rhabarber Rosmarin Koriander

Lamm mit Rhabarber, Rosmarin und Koriander (nach einem Rezept von Hans Gerlach)

Rha­bar­ber wird meis­tens süß als Kom­pott oder Rha­bar­ber­ku­chen zube­rei­tet – in wür­zi­ger Ver­ar­bei­tung fin­det man ihn eher sel­ten. Das zu ändern hat mich schon lange gereizt, aber irgend­wie wollte sich keine Idee ein­stel­len, und selbst Niki Seg­nits Geschmacks­the­sau­rus weiss nur all­ge­mein von einem per­si­schen Rha­bar­ber-Gur­ken-Salat zu berich­ten.

Du kannst Dir also vor­stel­len, wie begeis­tert ich war, als ich in einem Arti­kel der Süd­deut­schen Zei­tung ein Rezept von Hans Ger­lach für Lamm­schul­ter mit Rha­bar­ber fand. Noch begeis­ter­ter war ich, als sich her­aus­stellte, dass man prak­tisch kei­nen Auf­wand mit der Zube­rei­tung hat.

Und am aller­be­geis­terts­ten war ich, als ich das zarte Fleisch mit der köst­li­chen Sauce auf dem Tel­ler hatte.

Wei­ter­le­senLamm mit Rha­bar­ber, Ros­ma­rin und Kori­an­der (nach einem Rezept von Hans Ger­lach)

Thunfischsteak mit Sesam-Orangenwürze

Thunfischsteak mit Sesam-Orangen-Würze

Orange, Kori­an­der, Sesam – das hört sich ziem­lich asia­tisch an. Umso über­ra­schen­der ist es, dass die Würze gar nicht so rich­tig asia­tisch schmeckt, son­dern eher an eine Oran­gen-Gre­mo­lata erin­nert. Und das, was Gre­mo­lata beim Ossubucco ist, das ist die Sesam-Oran­gen-Würze auf fast jedem kräf­ti­gem Fleisch: Das Tüp­fel­chen auf dem i. Egal, ob man sie mit Reh­rü­cken, einem Rin­der­fi­let oder – wie hier – mit Thun­fisch kom­bi­niert.

Wei­ter­le­senThun­fischsteak mit Sesam-Oran­gen-Würze

Koriandersalat mit geräuchertem Tofu

Koriandersalat mit geräuchertem Tofu

Vor eini­ger Zeit habe ich bei einem Besuch im China-Restau­rant einen super-lecke­ren Salat aus fri­schem Kori­an­der und geräu­cher­ten Tofu geges­sen. Rezepte dazu waren schnell gefun­den, aber geräu­cher­ter Tofu war nicht so ein­fach zu auf­zu­trei­ben.

Als ich ihn dann vor kur­zem in der Kühl­theke des ört­li­chen Super­mark­tes ent­deckte, wan­derte sofort ein Päck­chen in dem Ein­kaufs­wa­gen, um diese Lecke­rei end­lich ein­mal sel­ber aus­zu­pro­bie­ren.

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Garnelen mit Koriander-Pesto

Koriander-Pesto

In vie­len Gerich­ten wird Kori­an­der­grün ver­wen­det. Meis­tens braucht man nur ein paar Blätt­chen oder Stän­gel und steht dann mit einem rie­si­gen Rest Grün­zeug da. Da man Kori­an­der­grün nicht trock­nen kann und auch Ein­frie­ren nur mäßige Ergeb­nisse bringt, braucht man eine Idee, das gute Zeug zu kon­ser­vie­ren.

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Asiatischer Tafelspitz

Asiatischer Tafelspitz mit Apfel-Wasabi-Dressing

Tafel­spitz in einer thai­län­disch inspi­rier­ten Brühe ist mal etwas Ande­res. Beson­ders span­nend wird das Gericht durch ein gleich­zei­tig süßes und schar­fes Dres­sing aus Apfel­si­rup und Wasabi.

Die meis­ten Zuta­ten bekommst Du heut­zu­tage im gut sor­tier­ten Supera­markt, nur für die Kaf­fir­li­mo­nen­blät­ter musst Du wahr­schein­lich im Asi­a­la­den nach­fra­gen. Dort bekommst Du sie meist tief­ge­kühlt, und so hal­ten sie sich auch noch eine ganze Weile im Eis­fach, bis Du mal wie­der Lust hast, thai­län­disch zu kochen.

Ganz neben­bei ist das Rezept eigent­lich zwei in einem: die Brühe wird natür­lich nicht weg­ge­schüt­tet, son­dern Du kannst sie als Vor­speise ser­vie­ren.

Wei­ter­le­senAsia­ti­scher Tafel­spitz mit Apfel-Wasabi-Dres­sing