Koriander Samen grün

Der Koriander blüht: was tun?

Kräuter schmecken einfach besser, wenn sie frisch geerntet sind. Wer keinen Garten hat, zieht sich welche auf der Fensterbank oder im Balkonkasten. Aber irgendwann fangen sie an zu blühen und sind nicht mehr zu gebrauchen. Mit Ausnahme von Koriander. Was Du nach der Blüte mit Koriander machen kannst, liest Du im folgenden Beitrag.

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Thunfischsteak mit Sesam-Orangenwürze

Thunfischsteak mit Sesam-Orangen-Würze

Orange, Koriander, Sesam – das hört sich ziemlich asiatisch an. Umso überraschender ist es, dass die Würze gar nicht so richtig asiatisch schmeckt, sondern eher an eine Orangen-Gremolata erinnert. Und das, was Gremolata beim Ossubucco ist, das ist die Sesam-Orangen-Würze auf fast jedem kräftigem Fleisch: Das Tüpfelchen auf dem i. Egal, ob man sie mit Rehrücken, einem Rinderfilet oder – wie hier – mit Thunfisch kombiniert.

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Rote Linsen mit Vanille

Rote-Linsen-Suppe mit Vanille und Kreuzkümmel

Rote Linsen haben einen milden nussigen Geschmack, der mit vielen anderen Aromen vortrefflich harmoniert. Außerdem werden sie ohne Einweichen schnell gar und sind damit wunderbar für ein seelenwärmendes Abendessen nach einem harten Bürotag geeignet. Oder nach der Uni, wenn Du mit Kochen dran bist und die WG schon hungrig an der Küchentür herumlungert.

Du musst nur aufpassen, dass Du die Aromen gut ausbalancierst und nicht übertreibst – besonders die Vanille kann ein ziemlich penetrantes Parfüm abgeben. Sei deshalb anfangs lieber etwas zurückhaltend mit den Gewürzen.

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Glasierte Entenbrust mit Sternanis, Zimt, Orangenschale und Honig

Glasierte Entenbrust mit Sternanis, Zimt, Orangenschale und Honig

Entenbrust ist ein erstaunlich wandelbares Stück Fleisch, das sich in vielen Geschmacksvariationen verarbeiten lässt. Wir alle kennen die knusprige (leider meist zu Tode frittierte), in Scheiben geschnittene Variante beim Billig-Asiaten. Durch die hier vorgestellte Methode wird die Fettschicht, die beim lebenden Tier unter der Haut dafür sorgt, dass das arme Viech nicht friert, vollständig eliminiert, die Haut knusprig und das Fleisch trotzdem nicht trocken.

Die thailändisch inspirierte Glasur aus mancherlei Gewürzen harmoniert trotz (oder wegen?) ihrer schier unglaublichen Aromenfülle und der Süße des Honig hervorragend mit dem kräftigen Fleischgeschmack der Ente.

Du solltest allerdings Geduld mitbringen, denn Fastfood ist das hier definitiv nicht.

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