Moussaka

Moussaka

Moussa­ka erin­nert uns an den Som­mer, ans Mit­tel­meer, an Grie­chen­land … und schmeckt das gan­ze Jahr.

Die Zube­rei­tung braucht Zeit, davon ver­bringt die Moussa­ka aller­dings rund die Hälf­te im Back­ofen, wäh­rend Du Dich um etwas ande­res küm­mern kannst.

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Blumenkohl Carbonara

Blumenkohl Carbonara

Heu­te gibt’s mal wie­der Blu­men­kohl: ein Teil wird die cre­mi­ge Basis, ein ande­rer Teil im Ofen geba­cken. Dazu eine rau­chig-sal­zi­ge Sauce.

Der Speck spielt in die­sem Rezept eine Neben­rol­le, aber eine sehr wich­ti­ge, denn er sorgt für die knusp­ri­ge und sal­zi­ge Geschmacks­kom­po­nen­te. Es gibt aber auch eine vege­ta­ri­sche Variante.

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Blumenkohl Brokkoli Bechamel

Blumenkohl und Brokkoli mit Bechamelsauce

Blu­men­kohl und Brok­ko­li sind im Unter­schied zu ande­ren Kohl­sor­ten ein Som­mer­ge­mü­se. Anders als der Name ver­mu­ten lässt, essen wir aber nicht die Blü­te, son­dern die ganz jun­gen Blü­ten­spros­sen der Pflan­ze. Ich ser­vie­re ihn ger­ne mit einer cre­mi­gen Becha­mel-Sau­ce, die ich mit fri­schen Kräu­tern auf­pep­pe. Meist mache ich dop­pelt so viel wie eigent­lich benö­tigt und berei­te aus den „Res­ten“ am nächs­ten Tag ein lecke­res und schnel­les Ofen­ge­richt zu.

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Koenigsberger Klopse

Königsberger Klopse

Königs­ber­ger Klop­se sind ein zeit­auf­wän­di­ges Rezept aus einer Zeit, als die bür­ger­li­che Fami­lie sich eine Haus­häl­te­rin leis­te­te. Die muss­te dann am Sonn­tag­mor­gen in die Früh­mes­se, damit das Mit­tag­essen recht­zei­tig auf den Tisch kam. 

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Aubergine mit Ziegenkäse

Aubergine mit Ziegenkäse-Crème

Geba­cke­ne Auber­gi­ne mit Zie­gen­kä­se-Crè­me ist schnell gemacht und eine fei­ne Vor­spei­se oder Bei­la­ge zu grie­chisch inspi­rier­ten Gerich­ten. Das Bes­te: die Crè­me schmeckt auch ein­fach so mit fri­schem knusp­ri­gem Weißbrot.

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Selbstgemachte Ravioli

Selbstgemachte Ravioli mit Walnuss-Ricotta-Füllung

Wer häu­fi­ger bei drei­mi­nu­te­nei vor­bei­schaut, wird schon gemerkt haben, dass ich immer noch begeis­tert von mei­nem neu­en Spiel­zeug bin – einer Nudel­ma­schi­ne. Ich habe mir die Luxus­ver­si­on
gegönnt mit allen Auf­sät­zen, die es so gibt. Beson­ders span­nend fand ich, ob der Trich­ter für die Ravio­li funk­tio­nie­ren würde.

Der ers­te Ver­such war – um es mal so zu for­mu­lie­ren – erkennt­nis­reich: das Maschin­chen funk­tio­niert, aber so rich­tig gut wird es erst, wenn man es schafft, sehr gleich­mä­ßi­ge Teig­bah­nen zu produzieren.

Geschmeckt hat’s trotz­dem. Und wer kei­ne Nudel­ma­schi­ne hat, kann den Teig auch mit dem sprich­wört­li­chen Nudel­holz von Hand dünn aus­wal­zen und ausstechen.

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