Blumenkohl Carbonara

Blumenkohl Carbonara

Heu­te gibt’s mal wie­der Blu­men­kohl: ein Teil wird die cre­mi­ge Basis, ein ande­rer Teil im Ofen geba­cken. Dazu eine rau­chig-sal­zi­ge Sauce.

Der Speck spielt in die­sem Rezept eine Neben­rol­le, aber eine sehr wich­ti­ge, denn er sorgt für die knusp­ri­ge und sal­zi­ge Geschmacks­kom­po­nen­te. Es gibt aber auch eine vege­ta­ri­sche Variante.

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Bohnen Apfel Pancetta Salat

Bohnensalat mit Äpfeln und Pancetta

Äpfel und wei­ße Boh­nen ver­ste­hen sich präch­tig. Die süßen Äpfel und mil­den wei­ßen Boh­nen erge­ben eine wun­der­ba­re Kom­bi­na­ti­on. Für Crunch und Salz sorgt knusp­rig gebra­te­ner Pancetta.

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Bolognese Ragu

Ragú alla Bolognese

Ragú alla Bolo­gne­se kommt, wie man leicht aus dem Namen schlie­ßen kann, ursprüng­lich aus Bolo­gna im Nor­den Ita­li­ens. Das ist ziem­lich weit vom Mit­tel­meer ent­fernt und des­halb hat auch die Küche nichts mit Mit­tel­me­er­di­ät zu tun.

Die schnel­le Vari­an­te wird mit Hack­fleisch gemacht. Doch eigent­lich ist eine Bolo­gne­se ein Schmor­ge­richt, das viel Zeit braucht. Aber zum Glück nicht viel Arbeit macht.

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Pasta mit Rosenkohl

Gehobelter Rosenkohl mit Pasta

Rosen­kohl gehört zu den Gemü­sen, die nur im Win­ter schme­cken. Er ist nicht nur win­ter­hart, und damit eines der weni­gen Gemü­se, die man in unse­ren nord- und mit­tel­eu­ro­päi­schen Brei­ten auch in der kal­ten Jah­res­zeit frisch bekommt, son­dern er braucht den Frost gera­de­zu. Wenn es rich­tig kalt ist, bil­det sich näm­lich Zucker in den klei­nen Rös­chen und der Rosen­kohl ver­liert sei­nen bit­ter-koh­li­gen Geschmack.

Mit Speck nur kurz »al den­te« gegart, ist Rosen­kohl an sich schon eine Köst­lich­keit. Aber hast Du ihn schon mal mit Pas­ta probiert?

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Linsen mit Grapefruit

Linsen mit Grapefruit und einem Schuss Campari

Lin­sen und Grape­fruit sind eine Kom­bi­na­ti­on, die sich zunächst selt­sam anhört. Aber die Lin­sen ver­tra­gen die sau­re und fruch­ti­ge Grape­fruit sehr gut – und wenn man mal dar­an denkt, dass der Schwa­be einen ordent­li­chen Schuss Essig in sei­nen Lin­sen mit Spätz­le mag, kommt einem das schon nicht mehr so selt­sam vor.

Wir beto­nen die Geschmacks­kom­bi noch, indem wir einen Schuss Cam­pa­ri in das Dres­sing geben. Ja, Du hast rich­tig gele­sen. Die Bit­ter­no­ten des Cam­pa­ri beto­nen die Frucht­no­ten der Grape­fruit unge­mein, ohne selbst durchzuschmecken.

Probier’s doch ein­fach mal aus.

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Geflügelleber mit Speck und Polenta

Geflügelleber im Speckmantel

Leber ist nicht jeder­manns Sache, gehört aber zu den belieb­tes­ten in der Küche ver­ar­bei­te­ten Inne­rei­en. Geflü­gel­le­ber ist sehr zart und wird beim Bra­ten noch schnel­ler hart als Kalbs- oder Rin­der­le­ber. Des­halb hül­len wir sie in einen schüt­zen­den Man­tel aus Speck und errei­chen damit gleich zwei tol­le Kontraste.

Der Speck wird knusp­rig aus­ge­bra­ten und bie­tet einen herr­li­chen Kon­trast zur cre­mi­gen Leber. Sein star­ker Salz­ge­schmack har­mo­niert auf das Vor­treff­lichs­te mit der leicht bit­ter­sü­ßen Leber.

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Gebratener grüner Spargel mit Pancetta

Gebratener grüner Spargel mit karamellisiertem Pancetta

Dies ist ein total simp­les Rezept. Und wie bei allen total ein­fa­chen Rezep­ten kommt es ent­schei­dend auf die Qua­li­tät der Zuta­ten an. Es ist ein dra­ma­ti­scher Unter­schied, ob Du Pan­cet­ta nimmst oder Bacon, auch wenn bei­de fast gleich aussehen.

Die Kom­bi­na­ti­on von Speck und Spar­gel ist an sich schon span­nend, aber den rich­ti­gen Kick bekommt sie durch kara­mel­li­sier­ten Zucker. Die leich­te Bit­ter­keit des grü­nen Spar­gels, der sal­zig-wür­zi­ge Geschmack des luft­ge­trock­ne­ten Specks und die Süße des Zuckers balan­cie­ren sich zu per­fek­ter Har­mo­nie aus.

Du darfst es nur nicht über­trei­ben: ein biss­chen Speck, ein wenig Zucker und die rich­ti­ge Men­ge grü­ner Spar­gel sind das Geheim­nis des Erfolgs.

Übri­gens las­sen sich die Spar­gel-Speck-Päck­chen gut vor­be­rei­ten. Du kannst sie wickeln und erst kurz vor dem Ser­vie­ren schnell bra­ten, wenn die Gäs­te schon da sind. Oder vor­be­rei­tet auf die Par­ty mit­neh­men und dort fer­tig braten.

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