Spinatsalat mit Farfalle

Spinatsalat mit Farfalle, Parmesan und gebackenem Ricotta

Der Früh­ling bringt den ers­ten fri­schen hie­si­gen Salat­spi­nat auf den Markt.

Spi­nat ist bekannt als Schre­cken der Kind­heit. Weni­ger bekannt ist, dass er als Salat wun­der­bar lecker ist. Spi­natsa­lat machst Du aus den fri­schen klei­nen Blät­tern, die im Früh­jahr bis Früh­som­mer geer­net wer­den. Die gro­ßen dun­kel­grü­nen Blät­ter schme­cken auch sehr gut, aber halt nur gegart als Gemüse.

Spi­natsa­lat wird auch die früh­kind­lich Geschä­dig­ten über­zeu­gen, bei denen die von Mutti auf­ge­zwun­gene grüne Pampe blei­bende Schä­den hin­ter­las­sen hat. Und außer­dem ist er auch noch schnell gemacht.

Wei­ter­le­senSpi­natsa­lat mit Far­falle, Par­me­san und geba­cke­nem Ricotta

Steinpilz-Risotto

Keine Angst vor Risotto

Risotto ist der Angst­geg­ner jedes ambi­tio­nier­ten Hob­by­kochs. Angeb­lich ist es höl­len­schwie­rig zu kochen, muss man stän­dig im Topf rüh­ren und Angst haben, dass es ent­we­der mat­schig wird oder zu hart bleibt.

Alles Unfug. Risotto ist nicht schwie­ri­ger zu kochen als jedes andere Reis­ge­richt auch. Risotto kann jeder – wenn man ein paar Dinge beach­tet. Hat man die paar Regeln erst mal intus, kann nichts mehr schief gehen und man hat die Grund­la­gen für eines der viel­fäl­tigs­ten Gerichte der Welt.

Wei­ter­le­senKeine Angst vor Risotto

Tagliata

Tagliata mit Rucola und Walnuss-Pesto

»Tagliare« ist ita­lie­nisch, heißt »schnei­den« und kommt in allen mög­li­chen Zusam­men­hän­gen vor. Wir alle ken­nen zum Bei­spiel die »Taglia­telle«. Jetzt könnte man mei­nen, dass Tagliata dem Ita­lie­ner sein Auf­schnitt ist, läge damit aber falsch. Tagliata, genauer Tagliata die Manzo ist dünn geschnit­te­nes Rind­fleisch, das mit Öl und Kräu­tern gewürzt wird. Im Gegen­satz zu Car­pac­cio wird Tagliata aber nicht roh ver­zehrt.

Es gibt ver­mut­lich so viele Arten, Tagliata zuzu­be­rei­ten, wie es Ita­lie­ner gibt, und dann noch mal so viele angeb­li­che Ver­fei­ne­run­gen von irgend­wel­chen Bes­ser­wis­sern. Der eine macht’s aus Steak, das er brät und fein schnei­det, der andere schnei­det das Fleisch erst klein und brät es dann. Hier stelle ich eine Vari­ante aus klas­si­schem Roast­beef vor, was den Vor­teil hat, dass man eben auch noch ein klas­si­sches Roast­beef hat.

Wei­ter­le­senTagliata mit Rucola und Wal­nuss-Pesto

Walnuss-Rucola-Pesto

Walnuss-Rucola-Pesto

Wer das Glück hat, einen Wal­nuss­baum sein Eigen zu nen­nen (oder wer über Freunde oder Ver­wandt­schaft ver­fügt, die glück­lich sind, einen Abneh­mer für die Über­pro­duk­tion des ver­gan­ge­nen Jah­res gefun­den zu haben), wird ver­mut­lich selbst Monate nach Weih­nach­ten noch säcke­weise Wal­nüsse her­um­ste­hen haben. Die hal­ten sich zwar ein ganze Weile, aber irgend­wann wol­len sie auch ver­braucht wer­den.

Wie wär’s mal mit einem Pesto? Nor­ma­ler­weise wer­den dafür Basi­li­kum, Pini­en­kerne, Knob­lauch und ita­lie­ni­sche Hart­käse unter­schied­li­cher Pro­ve­ni­enz mit Öl zu einer Paste ver­ar­bei­tet. Für unsere Wal­nüsse brau­chen wir ein kräf­ti­ge­res Kraut, das den Wal­nüs­sen etwas ent­ge­gen zu set­zen hat: wir ent­schei­den uns für Rucola, des­sen pfeff­ri­ger Geschmack die leichte Bit­ter­keit der Wal­nüsse schön aus­ba­lan­ciert.

Wei­ter­le­senWal­nuss-Rucola-Pesto

Salsiccia mit Kartoffelpüree

Kartoffelpüree mit Parmesan

Kar­tof­fel­pü­ree mit Brat­wurst ist so unge­fähr das spie­ßigste, was man sich vor­stel­len kann. Mische etwas gerie­be­nen Par­me­san unter die Kar­tof­feln (unge­fähr 1 EL pro Por­tion) und brate eine ita­lie­ni­sche dazu: so wird’s was Beson­de­res. Dazu ein Glas kräf­ti­gen ita­lie­ni­schen Rot­wein.

Grüner Spargel mit Serrano

Bavette mit gebratenem grünen Spargel, Serranoschinken und Parmesan

Grü­ner Spar­gel kommt meist aus fer­nen Gefil­den in unsere Märkte. Wäh­rend er bei­spiel­weise in Spa­nien die Stan­dard­sorte ist, wird er in Deutsch­land eher sel­ten ange­bo­ten.

Heute gibt es ihn nicht solo, son­dern in einer ziem­lich unwi­der­steh­li­chen Kom­bi­na­tion mit Pasta und Ser­ra­no­schin­ken.

Da man fast alles vor­be­rei­ten kann, eig­net sich die­ses Rezept auch als Vor­speise für ein ein­drucks­vol­les Menü. Statt Ser­rano- kannst Du auch Par­ma­schin­ken oder eine andere luft­ge­trock­nete Sorte neh­men. Geräu­cher­ter Schin­ken eig­net sich nicht.

Wei­ter­le­senBavette mit gebra­te­nem grü­nen Spar­gel, Ser­ra­no­schin­ken und Par­me­san