Auberginen sind das perfekte Sommergemüse, wenn man sie nicht in Öl ertränkt. Hier ist eine Variante mit einer erfrischend zitronigen Marinade, die zudem noch den Vorteil hat, dass Du sie gut vorbereiten kannst.
Petersilie
Parmesan-Polenta-Cracker
Parmesan-Polenta-Cracker sind eine rustikale Knabberei zum Wein. Perfekt für einen lauen Sommerabend im Garten oder auf der Terrasse.
Knusprig panierte Zucchini
Nachdem ich neulich, angeregt durch The Kitchn, mit großer Begeisterung panierten Spargel gemacht und gegessen habe, bin ich ein großer Fan von knusprig paniertem Gemüse. Heute gibt’s eine Variante der Panade mit geriebenem Parmesan und Polenta und ein anderes Gemüse: panierte Zucchini-Sticks. Eine prima Vorspeise oder Appetithäppchen, aber auch als Beilage zu Fleisch geeignet.
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Ragú alla Bolognese
Ragú alla Bolognese kommt, wie man leicht aus dem Namen schließen kann, ursprünglich aus Bologna im Norden Italiens. Das ist ziemlich weit vom Mittelmeer entfernt und deshalb hat auch die Küche nichts mit Mittelmeerdiät zu tun.
Die schnelle Variante wird mit Hackfleisch gemacht. Doch eigentlich ist eine Bolognese ein Schmorgericht, das viel Zeit braucht. Aber zum Glück nicht viel Arbeit macht.
Petersilien-Kürbiskern-Pesto
Pesto kann man aus Vielem machen. Heute stelle ich Dir eine Variante vor, die sehr gut zu Gemüse passt. Probiere das Petersilien-Kürbiskern-Pesto einmal zu Blumenkohl oder zu im Backofen gerösteten Kürbis-Spalten.
Kürbis-Apfel-Kuchen (nach einem Rezept von Christian Jürgens)
Passend zur Kürbis-Saison gab’s im SZ-Magazin mal wieder etwas Spannendes zum Nachkochen.
Artischocken und Kartoffeln mit Zitronenschmand
Im Frühjahr und Frühsommer gibt es die köstlichen kleinen Artischocken. Du musst nur die äußeren harten Blätter entfernen, dann sind sie ganz und gar genießbar – keine Arbeit und kein Risiko mit dem sogenannten Heu. Mit Kartoffeln im Ofen gegart und dazu etwas mit Zitrone und Petersilie gewürzter Schmand: so hast Du mit wenig Arbeit ein leckeres Essen gezaubert.
Gebackener Blumenkohl mit Orangen, Safran, Kokosmilch und Haselnüssen
In der Übergangszeit zwischen zwei Jahreszeiten kocht man am besten mit Zutaten aus beiden. Noch gibt es gute Bio-Orangen, schon kann man den ersten Blumenkohl im Bioladen kaufen. Dass Blumenkohl im Backofen seine Kohligkeit verliert, hatte ich schon mal beschrieben. Wir unterstützen seine leicht süßlichen Aromen durch Haselnussöl, Orangenschale und mit Kokosmilch.
Ein ganzer Kopf ist eine ziemlich spektakuläre Art, Blumenkohl zu servieren. Gleichzeitig ist die Zubereitung narrensicher, denn auf ein paar Minuten zu viel im Backofen kommt es nicht an.
Rosenkohl-Salat
Kaum ist der Winter da, sehnt man sich nach etwas grünem. Rosenkohl bietet sich da allein schon wegen der Farbe an. Außerdem ist er ein Gemüse, das es nur im Winter gibt – je kälter, desto besser, denn dann bildet sich Zucker in den Blättchen und sie schmecken nicht penetrant kohlig.
Rosenkohl solltest Du nicht zu lange kochen. Nach 10 bis 15 Minuten ist er gut, je nach Größe der Knöllchen. Trotzdem war ich skeptisch, ob er als Salat schmecken würde – er tut’s, sonst würde ich das Rezept hier nicht verbreiten.
Aber die viele Arbeit? Lohnt sich definitiv, denn so köstlich hast Du Rosenkohl noch nie gegessen.
Blumenkohl aus dem Backofen
Der Sommer neigt sich dem Ende zu, und damit ist die letzte Gelegenheit für ein leckeres Blumenkohl-Rezept gekommen. Im Unterschied zu den meisten anderen Kohlsorten ist Blumenkohl nämlich kein Wintergemüse, sondern schmeckt im Sommer am besten.