Flammkuchen mit Gorgonzola, Birnen und Pfifferlingen

Flammkuchen mit Gorgonzola, Birnen, Pfifferlingen und Kürbiskern-Pesto

Neu­lich ist mal wie­der die Expe­ri­men­tier­lust mit mir durch­ge­gan­gen. Ich hatte in der for­mi­da­blen Ober­ha­fen­kan­tine in Ham­burg einen Flamm­ku­chen mit Birne und Zie­gen­käse geges­sen und wollte ihn nach­ko­chen. Aus dem Zie­gen­käse ist dann Gor­gon­zola gewor­den und irgend­wie haben sich auch noch Pfif­fer­linge ein­ge­schmug­gelt. Letz­tere wären nicht unbe­dingt not­wen­dig gewe­sen, waren aber lecker. Das Kür­bis­kern-Peter­si­lien-Pesto run­det das Ganze ab.

Wei­ter­le­senFlamm­ku­chen mit Gor­gon­zola, Bir­nen, Pfif­fer­lin­gen und Kür­bis­kern-Pesto

Kartoffelsalat mit Pfifferlingen und Heidelbeeren

Warmer Kartoffelsalat mit Pfifferlingen und Heidelbeeren

Wenn es fri­sche Pfif­fer­linge gibt, merkt man, dass der Som­mer an sei­nem Höhe­punkt ange­kom­men ist. Aber noch ist der Herbst nicht da und des­halb gibt es heute ein som­mer­li­ches Pfif­fer­lings-Rezept. Eigent­lich zwei: mit Crou­tons für Vega­ner, mit Speck für Omni­vo­ren. Der eigent­li­che Clou aber sind Hei­del­bee­ren, die dem Gan­zen eine fri­sche Fruch­tig­keit ver­lei­hen.

Wei­ter­le­senWar­mer Kar­tof­fel­sa­lat mit Pfif­fer­lin­gen und Hei­del­bee­ren

Pfifferlingssalat mit Aprikosen und Ziegenkäse

Pfifferlingssalat mit Aprikosen und Ziegenkäse

Schon im Som­mer Lust auf Wald­pilze? Pfif­fer­linge mit süß-schar­fem Apri­ko­sen-Senf-Dres­sing sind genau das rich­tige für laue Som­mer­abende.

Pfif­fer­linge kann man nicht indus­tri­ell pro­du­zie­ren wie Cham­pi­gnons. Des­halb sind sie nur in der Sai­son zu krie­gen – die ist aber je nach Wet­ter ziem­lich lang. Wenn es warm genug ist, gibt es die ers­ten Pfif­fer­linge schon im Juni, die letz­ten im September/​ Okto­ber. Im August haben sie Hoch­sai­son.

Je klei­ner die Pilze sind, desto wür­zi­ger sind sie. Mit ihrem pfeff­ri­gen Geschmack (daher der Name) har­mo­nie­ren sie zu allen Arten Fleisch und wer­den gerne in Sah­ne­saucen ver­wen­det. Der Klas­si­ker ist sicher­lich eine Pfif­fer­ling-Rahm-Sauce zu Schwei­ne­bra­ten und Sem­mel­knö­deln.

Wir machen heute etwas ande­res und kom­bi­nie­ren sie mit Salat und einem fruch­tig-schar­fen Dres­sing mit Senf und getrock­ne­ten Apri­ko­sen.

Wei­ter­le­senPfif­fer­lings­sa­lat mit Apri­ko­sen und Zie­gen­käse

Pfifferlinge mit Heidelbeeren

Pfifferlinge mit Heidelbeeren

Wäre ich im Wald gewe­sen, hätte ich die wesent­li­chen Zuta­ten für die­ses Gericht sam­meln kön­nen. Ich war aber nur auf dem Markt und musste sie kau­fen.

Pfif­fer­linge kann man nur schwer kul­ti­vie­ren, also kann man davon aus­ge­hen, dass sie tat­säch­lich im Wald gesam­melt wur­den – nicht sicher kann man sich aller­dings sein, in wel­chem. Diese hier kamen angeb­lich aus Bay­ern. Im Super­markt kom­men sie meis­tens aus Ost­eu­ropa.

Hei­del­bee­ren dage­gen kriegt man fast nie als Wild­frucht – und wenn, dann nur zu Prei­sen, zu denen man auch Koks kau­fen könnte. Die Wild­hei­del­beere erkennt man übri­gens daran, dass auch ihr Frucht­fleisch blau ist und man die berüch­tig­ten blauen Zähne bekommt. Bei kul­ti­vier­ten Früch­ten ist es gelb­lich. Wie zu erwar­ten, sind Wald­hei­del­bee­ren viel aro­ma­ti­scher als ihre gezüch­te­ten Ver­wand­ten.

Hei­del­bee­ren und Pfif­fer­linge haben zur glei­chen Zeit Sai­son (Juli bis Sep­tem­ber). Um so ver­wun­der­li­cher, dass man sie fast nie zusam­men in einem Gericht fin­det.

Wei­ter­le­senPfif­fer­linge mit Hei­del­bee­ren