Erbsensuppe

Erbsensuppe wie von Oma

Erbsensuppe dürfte neben Schweinebraten und Sauerkraut so ungefähr das klischeehaft-typischste deutsche Gericht sein, das man sich vorstellen kann.

Sie ist richtig deftig, füllt den Magen und kommt mit einer fetten Wurst-Einlage. Sie kocht stundenlang in riesigen Töpfen vor sich hin, bis sie zu einem sämigen Brei zerfallen ist. Aufgewärmt schmeckt sie noch mal so gut. Dazu gibt es Bier und Schnaps.

Wer jetzt keinen Appetit bekommen hat, ist nicht mehr zu retten.

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Tellerlinsen

Linseneintopf mit Piment, Szechuanpfeffer und Apfel-Creme-Fraiche-Topping

Linsen haben den Ruf, eine halbe Ewigkeit zu kochen, bis sie gar sind. Das stimmt nur, wenn Du sie gerne zu Brei kochen möchtest. Aber dann kannst Du auch gleich die Matsche aus der Dose nehmen.

Solange wir noch nicht alle Zähne verloren haben, bevorzugen wir die Linsen knackig. Dann brauchen sie nur eine gute halbe Stunde.

Hier stelle ich ein Rezept mit einer überraschenden Aromenkombination vor: beinahe weihnachtlicher Piment, zitronig-scharfer Szechuanpfeffer und frisch-saurer Apfel. Ja, Apfel. Probier’s mal!

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