Linsen mit Grapefruit

Linsen mit Grapefruit und einem Schuss Campari

Lin­sen und Grape­fruit sind eine Kom­bi­na­tion, die sich zunächst selt­sam anhört. Aber die Lin­sen ver­tra­gen die saure und fruchtige Grape­fruit sehr gut – und wenn man mal daran denkt, dass der Schwabe einen ordentlichen Schuss Essig in seinen Lin­sen mit Spät­zle mag, kommt einem das schon nicht mehr so selt­sam vor.

Wir beto­nen die Geschmack­skom­bi noch, indem wir einen Schuss Cam­pari in das Dress­ing geben. Ja, Du hast richtig gele­sen. Die Bit­ter­noten des Cam­pari beto­nen die Frucht­noten der Grape­fruit unge­mein, ohne selb­st durchzuschmecken.

Probier’s doch ein­fach mal aus.

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Pfifferlingssalat mit Aprikosen und Ziegenkäse

Pfifferlingssalat mit Aprikosen und Ziegenkäse

Schon im Som­mer Lust auf Wald­pilze? Pfif­fer­linge mit süß-schar­fem Aprikosen-Senf-Dress­ing sind genau das richtige für laue Sommerabende.

Pfif­fer­linge kann man nicht indus­triell pro­duzieren wie Champignons. Deshalb sind sie nur in der Sai­son zu kriegen – die ist aber je nach Wet­ter ziem­lich lang. Wenn es warm genug ist, gibt es die ersten Pfif­fer­linge schon im Juni, die let­zten im September/ Okto­ber. Im August haben sie Hochsaison.

Je klein­er die Pilze sind, desto würziger sind sie. Mit ihrem pfef­frigen Geschmack (daher der Name) har­monieren sie zu allen Arten Fleisch und wer­den gerne in Sah­ne­saucen ver­wen­det. Der Klas­sik­er ist sicher­lich eine Pfif­fer­ling-Rahm-Sauce zu Schweine­brat­en und Semmelknödeln.

Wir machen heute etwas anderes und kom­binieren sie mit Salat und einem fruchtig-schar­fen Dress­ing mit Senf und getrock­neten Aprikosen.

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Reispapierrolle

Vietnamesische Glücksrollen mit Huhn und Garnelen (Goi Cuon)

Früh­lingsrollen ken­nt man als fet­ti­gen Hap­pen beim Bil­lig-Asi­aim­biss. Die hier vorgestellte Vari­ante mit frischem Gemüse, Hüh­n­er­fleisch und Gar­ne­len ist meilen­weit davon ent­fer­nt und wird kalt serviert. Sie schmeckt angenehm leicht und frisch und eignet sich als Start für ein som­mer­lich­es asi­atis­ches Mahl.

Die Zubere­itung der Fül­lung ist nicht beson­ders kom­pliziert, aber ein biss­chen zeitaufwändig, wenn man keinen Gemüse­ho­bel hat oder kein Messerkün­stler ist.

Die eigentliche Kun­st (und richtig zeitraubende Arbeit) beste­ht darin, die Röllchen zu rollen. Das erfordert außeror­dentlich viel Geduld, aber nach den ersten Fehlver­suchen und mit ein bißchen Übung geht’s ganz gut von der Hand. Die fer­ti­gen Röllchen hal­ten sich in Frischhal­te­folie gewick­elt ein paar Stun­den im Kühlschrank frisch.

Du kannst natür­lich auch einen Event draus machen, Dir die Arbeit ers­paren, und Deine Gäste selb­st rollen lassen.

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