Catalogna Puntarelle Pasta

Pasta Catalogna

In der letz­ten Woche habe ich Euch einen Pun­tarel­le-Salat vor­ge­stellt. Die äuße­ren, an Löwen­zahn erin­nern­den Blät­ter des Cata­lo­gna-Kopfs habe ich natür­lich nicht weg­ge­wor­fen, son­dern zu einem schnel­len Pas­ta-Gericht ver­ar­bei­tet, das ich Euch heu­te vorstelle.

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Puntarelle Orangen

Puntarelle-Salat mit Orangen

Vor einer gefühl­ten Ewig­keit, als man noch rei­sen konn­te, habe ich im Tren­ti­no ein­mal einen Pun­tarel­le-Salat geges­sen. Mei­ne Ver­su­che, die­sen köst­lich-kna­cki­gen Salat nach­zu­ma­chen, schei­ter­ten bis­her dar­an, dass es das Zeug ein­fach nicht zu kau­fen gab. Und jetzt hat­te aus­ge­rech­net der Bio­kis­ten-Lie­fe­rant Pun­tarel­le im Angebot.

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Mayonnaise

Selbstgemachte Mayonnaise und Remoulade

Selbst­ge­mach­te Mayon­nai­se ist um Klas­sen bes­ser als alles, was man aus dem Glas oder der Tube kau­fen kann. Mit einem biss­chen Vor­be­rei­tung und Sorg­falt gelingt sie immer und kann auf aller­lei Arten ver­fei­nert wer­den, z.B. zu einer Remoulade.

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Polenta Tomaten Rucola Salsa

Gebratene Polentaschnitten mit Tomaten-Rucola-Salsa

Der Som­mer geht so lang­sam sei­nem Ende ent­ge­gen, aber noch gibt es gute fri­sche Toma­ten. Die­ses Rezept lebt von dem Kon­trast aus knusp­rig-hei­ßer Polen­ta und küh­ler Toma­ten-Sal­sa. Es ist des­halb nicht nur wich­tig, wie Du es zube­rei­test, son­dern auch wie Du es anrichtest.

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Kartoffelsalat Ligurien

Kartoffelsalat aus Ligurien

Bei Kar­tof­fel­sa­lat kommt einem nicht unbe­dingt Ita­li­en in den Sinn. Doch gera­de in den nörd­li­che­ren Regio­nen gibt es vie­le Kar­tof­fel­ge­rich­te. In Ligu­ri­en wird Kar­tof­fel­sa­lat mit Kapern zubereitet.

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Pasta Puttanesca Ei

Pasta Puttanesca mit pochiertem Ei

Eine Put­ta­ne­s­ca mit pochi­er­tem Ei ähnelt der popu­lä­ren Shak­s­hu­ka. An Shak­s­hu­ka hat mich immer das wenig ästhe­tisch aus­se­hen­de Eiweiß gestört, das in die Toma­ten­sauce gerührt wird. Bei mei­nem Rezept ver­mei­de ich das: Ich pochie­re die Eier ohne Rüh­ren und erhal­te so eine ästhe­tisch befrie­di­gen­de Ver­bin­dung von Ei und Toma­te. Die Wür­zung der Sau­ce folgt der tra­di­tio­nel­len Zube­rei­tung einer Puttanesca.

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Adjutantenrouladen

Adjutantenrouladen

Rou­la­den sind ein rich­tig tra­di­to­nel­les Mit­tag­essen mit Fleisch und Sau­ce. Wäh­rend man in Deutsch­land nur die Rin­der­rou­la­de kennt, wickelt man in Öster­reich auch schon mal Fleisch in Fleisch ein.

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Koenigsberger Klopse

Königsberger Klopse

Königs­ber­ger Klop­se sind ein zeit­auf­wän­di­ges Rezept aus einer Zeit, als die bür­ger­li­che Fami­lie sich eine Haus­häl­te­rin leis­te­te. Die muss­te dann am Sonn­tag­mor­gen in die Früh­mes­se, damit das Mit­tag­essen recht­zei­tig auf den Tisch kam. 

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Vitello Tonnato

Vitello Tonnato

Wer auch immer auf die Idee gekom­men ist, Kalb­fleisch mit einer Thun­fisch-Sau­ce zu kom­bi­nie­ren: der Erfin­der des Vitel­lo Ton­na­to hat den kuli­na­ri­schen Nobel­preis verdient.

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Pasta mit Wildfenchel

Pasta mit Wildfenchel (Fenchelgrün)

Manch­mal ver­hel­fen man­geln­de Sprach­kennt­nis­se zu kuli­na­ri­schen Erkenntnissen.

Im Urlaub auf Sizi­li­en fand sich auf der Spei­se­kar­te als Pas­ta-Gang etwas al finoc­chi­et­to sel­va­ti­co. Das Smart­pho­ne habe ich beim Essen grund­sätz­lich nicht dabei, und ich bin grund­sätz­lich neu­gie­rig. Und wur­de mal wie­der posi­tiv über­rascht: Es war köstlich.

Finoc­chi­et­to oder auch finoc­chio sel­va­ti­co stell­te sich als Wild­fen­chel her­aus. Das hät­te ich nie pro­biert, denn ich mag die blass­grü­ne Knol­le nicht. Bei die­sem ita­lie­ni­schen Gericht wird aber nicht die Knol­le ver­wen­det, son­dern das Fen­chel­grün. Und zwar in rau­hen Mengen.

Das Blö­de ist nur, dass man Wild­fen­chel in Deutsch­land eigent­lich nicht kau­fen kann. Da kam der nächs­te Zufall: beim Kräu­ter­händ­ler auf dem Markt gab es Schnitt­fen­chel und der sah doch ver­dammt ähn­lich aus. Kein Wun­der, denn der Schnitt­fen­chel ist die Wild­form des Gemü­se­fen­chels. Und eig­net sich sogar für den Anbau im Bal­kon­kas­ten. Nach ein paar Wochen war ein statt­li­cher Busch her­an­ge­wach­sen – und heu­te wur­de er zur Hälf­te verspeist.

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