Wildschweinkeule geschmort

Geschmorte Wildschweinkeule

Herbst und Win­ter sind die Jah­res­zei­ten für Schmor­ge­rich­te. Wie gut, dass in die­ser Zeit auch Wild Sai­son hat. Eine Wild­schwein­keu­le schmort sanft für ein paar Stun­den im Ofen, wäh­rend drau­ßen Schnee und Regen die Welt unge­müt­lich machen.

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Tomaten Tarte Tatin

Tomaten Tarte Tatin

Eine Tar­te Tatin ist eigent­lich eine Art Apfel­ku­chen, der mit Blät­ter- oder Mür­be­teig geba­cken wird. Der Clou dar­an ist, dass die Äpfel in einer spe­zi­el­len Form kara­mel­li­siert und mit dem Teig zuge­deckt wer­den. Zum Ser­vie­ren wird das Gan­ze dann rich­tig her­um gedreht.

Die­ses Prin­zip funk­tio­niert auch sehr gut mit einer Toma­ten-Tar­te. Man braucht nicht mal eine Tar­te-Form – eine nor­ma­le Pfan­ne reicht völ­lig aus. Nur ofen­fest soll­te sie sein.

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Linsen mit Aubergine

Linsen mit Auberginenmus

Kna­ckig gegar­te Lin­sen und cre­mi­ges Auber­gi­nen­mus erge­ben zusam­men ein köst­li­ches vege­ta­ri­sches Haupt­ge­richt für alle Gelegenheiten.

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Kartoffelsalat mit Pfifferlingen und Heidelbeeren

Warmer Kartoffelsalat mit Pfifferlingen und Heidelbeeren

Wenn es fri­sche Pfif­fer­lin­ge gibt, merkt man, dass der Som­mer an sei­nem Höhe­punkt ange­kom­men ist. Aber noch ist der Herbst nicht da und des­halb gibt es heu­te ein som­mer­li­ches Pfif­fer­lings-Rezept. Eigent­lich zwei: mit Crou­tons für Vega­ner, mit Speck für Omni­vo­ren. Der eigent­li­che Clou aber sind Hei­del­bee­ren, die dem Gan­zen eine fri­sche Fruch­tig­keit verleihen.

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Aubergine mit Ziegenkäse

Aubergine mit Ziegenkäse-Crème

Geba­cke­ne Auber­gi­ne mit Zie­gen­kä­se-Crè­me ist schnell gemacht und eine fei­ne Vor­spei­se oder Bei­la­ge zu grie­chisch inspi­rier­ten Gerich­ten. Das Bes­te: die Crè­me schmeckt auch ein­fach so mit fri­schem knusp­ri­gem Weißbrot.

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Gegrillter Radicchio

Gegrillter Radicchio

Radic­chio zu gril­len, mag manch einem so selt­sam vor­kom­men wie Salat im Ofen zu schmo­ren. Wenn man sich aber mal klar­macht, dass Radic­chio mit Chi­co­rée ver­wandt ist, erscheint die Idee nicht mehr ganz so absurd. In vie­len ita­lie­ni­schen Rezep­ten wird Radic­chio warm zube­rei­tet und ger­ne mit Oli­ven­öl und Knob­lauch kombiniert.

Hier stel­le ich eine Zube­rei­tungs­va­ri­an­te ohne Knob­lauch, aber dafür mit Oli­ven­öl und Zitro­nen­saft vor. Die Säu­re des Zitro­nen­safts balan­ciert die leich­ter Bit­ter­keit des Radic­chio aus, das Oli­ven­öl und der Thy­mi­an run­den den Geschmack ab.

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Ricotta-Kuchen

Ricotta-Kuchen

Die Tage wer­den wie­der län­ger und die Aben­de lau­schi­ger. Was könn­te da bes­ser pas­sen als ein Glas Weiß­wein und ein Rezept aus Nigel­la Lawson’s Koch­buch mit dem schö­nen Titel »Fore­ver Summer«?

Thy­mi­an und Zitro­ne geben die som­mer­li­chen Aro­men, Oli­ven­öl macht das Urlaubs­fee­ling per­fekt. Die Zuta­ten bekommst Du in jedem Super­markt. Und das Bes­te: Du musst Dir nicht mal beson­ders viel Arbeit machen.

Mit einem fri­schen Weiß­brot, gemisch­tem Salat oder gegrill­tem Racic­chio gelingt Dir ein (früh-)sommerlich leich­tes Abendessen.

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Lasagne

Lasagne alla bolognese

Lasa­gne koche ich meis­tens eher so Pi-mal-Dau­men. Eine schö­ne Hack­fleisch-Toma­ten­sauce, kräf­tig gewürzt, ein paar Schei­ben Lasa­gne-Nudeln und eine ordent­li­che Schicht Bécha­mel-Sau­ce dar­über – ab in den Ofen und fer­tig ist die Sau­se. Wich­tig ist nur, dass die Sau­cen die rich­ti­ge Kon­sis­tenz haben: nicht zu fest (dann wer­den die Nudeln nicht gar), aber auch nicht zu flüs­sig (dann zer­fließt die Lasa­gne auf dem Tel­ler zu einer unför­mi­gen Matsche).

Streng genom­men bezeich­net man in Ita­li­en übri­gens nur die Pas­ta-Plat­ten als »Lasa­gne« und das kom­plet­te Gericht heisst dann z.B. eben »Lasa­gne alla bolo­gne­se« oder »Lasa­gne con irgend­was«. Aber wir wol­len nicht all­zu dog­ma­tisch sein. Wor­auf es bei Lasa­gne wirk­lich ankommt, beschrei­be ich die­sem Rezept.

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