Rosenkohl Salat

Rosenkohl-Salat

Kaum ist der Winter da, sehnt man sich nach etwas grünem. Rosenkohl bietet sich da allein schon wegen der Farbe an. Außerdem ist er ein Gemüse, das es nur im Winter gibt – je kälter, desto besser, denn dann bildet sich Zucker in den Blättchen und sie schmecken nicht penetrant kohlig.

Rosenkohl solltest Du nicht zu lange kochen. Nach 10 bis 15 Minuten ist er gut, je nach Größe der Knöllchen. Trotzdem war ich skeptisch, ob er als Salat schmecken würde – er tut’s, sonst würde ich das Rezept hier nicht verbreiten.

Aber die viele Arbeit? Lohnt sich definitiv, denn so köstlich hast Du Rosenkohl noch nie gegessen.

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Selbstgemachte Ravioli

Selbstgemachte Ravioli mit Walnuss-Ricotta-Füllung

Wer häufiger bei dreiminutenei vorbeischaut, wird schon gemerkt haben, dass ich immer noch begeistert von meinem neuen Spielzeug bin – einer Nudelmaschine. Ich habe mir die Luxusversion
gegönnt mit allen Aufsätzen, die es so gibt. Besonders spannend fand ich, ob der Trichter für die Ravioli funktionieren würde.

Der erste Versuch war – um es mal so zu formulieren – erkenntnisreich: das Maschinchen funktioniert, aber so richtig gut wird es erst, wenn man es schafft, sehr gleichmäßige Teigbahnen zu produzieren.

Geschmeckt hat’s trotzdem. Und wer keine Nudelmaschine hat, kann den Teig auch mit dem sprichwörtlichen Nudelholz von Hand dünn auswalzen und ausstechen.

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Walnuss-Krokant-Eis

Walnuss-Krokant-Eis

Für dieses Eis brauchst Du keine Eismaschine. Die Vorbereitung ist schnell erledigt und nicht besonders kompliziert – eigentlich musst Du nur ständig rühren. Dann brauchst Du nur noch eine Kühltruhe und ungefähr 4 Stunden Geduld.

Streng genommen handelt es sich nicht um Eiscreme, sondern um ein Parfait. Der Unterschied liegt in der schon erwähnten Maschine: Eiscreme muss unter ständigem Rühren erzeugt werden, sonst wird sie nicht cremig. Die Masse für ein Parfait wird einfach in kleinen Förmchen eingefroren und vor dem Servieren leicht angetaut. Oder in einer großen Form eingefroren und dann in Scheiben geschnitten.

Aber das kann uns eigentlich egal sein. Wichtig ist der unvergleichlich walnussige Geschmack dieses Desserts, der auch durch einen kleinen Trick zustande kommt.

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Walnuss-Rucola-Pesto

Walnuss-Rucola-Pesto

Wer das Glück hat, einen Walnussbaum sein Eigen zu nennen (oder wer über Freunde oder Verwandtschaft verfügt, die glücklich sind, einen Abnehmer für die Überproduktion des vergangenen Jahres gefunden zu haben), wird vermutlich selbst Monate nach Weihnachten noch säckeweise Walnüsse herumstehen haben. Die halten sich zwar ein ganze Weile, aber irgendwann wollen sie auch verbraucht werden.

Wie wär’s mal mit einem Pesto? Normalerweise werden dafür Basilikum, Pinienkerne, Knoblauch und italienische Hartkäse unterschiedlicher Provenienz mit Öl zu einer Paste verarbeitet. Für unsere Walnüsse brauchen wir ein kräftigeres Kraut, das den Walnüssen etwas entgegen zu setzen hat: wir entscheiden uns für Rucola, dessen pfeffriger Geschmack die leichte Bitterkeit der Walnüsse schön ausbalanciert.

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