Wirsingroulade Kirschsauce

Wirsingrouladen mit getrockneten Kirschen

Wir­sing­rou­la­den sind ein recht def­ti­ges Essen, das meist stark nach geschmor­tem Kohl schmeckt. Heute stelle ich Dir eine Vari­ante vor, die zwar auch nicht gerade leicht ist, aber nicht so ordi­när wie sonst und den Geschmack des Wir­sings bes­ser zur Gel­tung bringt. Erstaun­li­cher­weise gelingt dies durch die Zugabe von süß­lich-säu­er­li­chen getrock­ne­ten Kir­schen.

Wei­ter­le­senWir­sing­rou­la­den mit getrock­ne­ten Kir­schen

Wirsingrouladen

Wirsing-Rouladen (Kohlrouladen)

Kohl­rou­la­den machen viel Arbeit: einer­seits sowieso, ande­rer­seits weil man immer so viele machen muss. Und das nicht nur, wenn man eine Groß­fa­mi­lie zu ver­sor­gen hat.

Mal ganz abge­se­hen davon, dass sie sich für ein roman­ti­sches Din­ner zu zweit nur begrenzt eig­nen, wäre es auch ver­schwen­dete Lebens­zeit, nur zwei Por­tio­nen zu machen. Wenn man schon mal dabei ist, kann man auch gleich ein paar mehr vor­be­rei­ten. Der Kohl reicht nor­ma­ler­weise für 12 bis 14 Rou­la­den, die man sehr gut ein­frie­ren und an fau­len Tagen wie­der auf­wär­men kann.

Du kannst natür­lich auch ein paar Leute ein­la­den und mit Dei­nen Koch­küns­ten beein­dru­cken.

Wei­ter­le­senWir­sing-Rou­la­den (Kohl­rou­la­den)

Seeteufel im Wirsingmantel

Seeteufel im Wirsingmantel und Cidre-Sud

Wir­sing an sich ist ja schon lecker. Und See­teu­fel ist sowieso einer der bes­ten Fische. In die­ser unge­wöhn­li­chen Kom­bi­na­tion von Fisch, Kohl und Apfel wach­sen sie über sich hin­aus. Was kaum ver­ein­bar scheint, bil­det ein har­mo­ni­sches Gan­zes, abge­run­det durch eine wei­tere unwahr­schein­li­che Zutat: Dill.

Du brauchst ein biss­chen Zeit und Geschick für diese Vari­ante der Kohl­rou­lade, aber eigent­lich kann nichts schief­ge­hen. Trau‘ Dich ein­fach!

Wei­ter­le­senSee­teu­fel im Wir­sing­man­tel und Cidre-Sud

Rahmwirsing, Frikadellen, Kartoffeln

Rahmwirsing

Rahm­wir­sing ist eine der deli­ka­tes­ten und zu Unrecht in Miss­kre­dit gera­te­nen Bei­la­gen zur klas­si­schen gut­bür­ger­li­chen Küche. Er wird lei­der meist aus dem Tief­kühl­kar­ton auf­ge­wärmt und als grün­lich-bräun­li­che Mat­sche lieb­los auf den Tel­ler geklatscht – das muss nicht sein!

Die Zube­rei­tung dau­ert nur unwe­sent­lich län­ger und erfor­dert nicht mehr Koch­fä­hig­kei­ten als das Auf­tauen und Auf­wär­men, was für den gestress­ten Büro­ar­bei­ter ja schon mal nicht schlecht ist. Der eigent­li­che Vor­teil ist aber natür­lich, dass Du selbst in der Hand hast, wie kna­ckig das Gemüse bleibt.

Wei­ter­le­senRahm­wir­sing