Zucchini-Puffer mit Minzjoghurt

Zucchini-Kartoffelpuffer mit Minzjoghurt

Ich habe kei­nen Gar­ten und des­halb auch kein Pro­blem mit der herbst­li­chen Zuc­chi­ni-Schwem­me. Aber neu­lich hat­te ich aus Grün­den, die hier nichts zur Sache bei­tra­gen, doch eine grö­ße­re Men­ge Zuc­chi­ni zu ver­ar­bei­ten. Des­halb kommst Du kurz hin­ter­ein­an­der in den Genuss von zwei Rezep­ten. Zuc­chi­ni-Wochen bei drei­mi­nu­te­nei, sozusagen.

Wei­ter­le­senZuc­chi­ni-Kar­tof­fel­puf­fer mit Minzjoghurt

Milchreis karamellisiert

Milchreis karamellisiert

Eigent­lich habe ich ein früh­kind­li­ches Milch­reis-Trau­ma. Bevor ich es selbst aus­pro­biert habe, hielt ich Milch­reis für eine schlei­mig-zähe, eklig süße Ange­le­gen­heit, mit der Müt­ter ihre Kin­der quä­len. Die­ses Rezept hat mich eines Bes­se­ren belehrt. Wie so oft kommt es auf die Koch­zeit an. 

Wei­ter­le­senMilch­reis karamellisiert

Koenigsberger Klopse

Königsberger Klopse

Königs­ber­ger Klop­se sind ein zeit­auf­wän­di­ges Rezept aus einer Zeit, als die bür­ger­li­che Fami­lie sich eine Haus­häl­te­rin leis­te­te. Die muss­te dann am Sonn­tag­mor­gen in die Früh­mes­se, damit das Mit­tag­essen recht­zei­tig auf den Tisch kam. 

Wei­ter­le­senKönigs­ber­ger Klopse

Artischocken Kartoffeln Zitronenschmand

Artischocken und Kartoffeln mit Zitronenschmand

Im Früh­jahr und Früh­som­mer gibt es die köst­li­chen klei­nen Arti­scho­cken. Du musst nur die äuße­ren har­ten Blät­ter ent­fer­nen, dann sind sie ganz und gar genieß­bar – kei­ne Arbeit und kein Risi­ko mit dem soge­nann­ten Heu. Mit Kar­tof­feln im Ofen gegart und dazu etwas mit Zitro­ne und Peter­si­lie gewürz­ter Schmand: so hast Du mit wenig Arbeit ein lecke­res Essen gezaubert.

Wei­ter­le­senArti­scho­cken und Kar­tof­feln mit Zitronenschmand

Ricotta-Kuchen

Ricotta-Kuchen

Die Tage wer­den wie­der län­ger und die Aben­de lau­schi­ger. Was könn­te da bes­ser pas­sen als ein Glas Weiß­wein und ein Rezept aus Nigel­la Lawson’s Koch­buch mit dem schö­nen Titel »Fore­ver Summer«?

Thy­mi­an und Zitro­ne geben die som­mer­li­chen Aro­men, Oli­ven­öl macht das Urlaubs­fee­ling per­fekt. Die Zuta­ten bekommst Du in jedem Super­markt. Und das Bes­te: Du musst Dir nicht mal beson­ders viel Arbeit machen.

Mit einem fri­schen Weiß­brot, gemisch­tem Salat oder gegrill­tem Racic­chio gelingt Dir ein (früh-)sommerlich leich­tes Abendessen.

Wei­ter­le­senRicot­ta-Kuchen

Kartoffelsuppe mit Forelle und Meerrettich

Kartoffelsuppe mit Meerrettich und geräucherter Forelle

Kar­tof­fel­sup­pe geht immer. Im Herbst und Win­ter wärmt sie Bauch und See­le, aber die Vari­an­te, die ich Dir heu­te vor­stel­le, ist auch leicht genug, um bei wär­me­ren Tem­pe­ra­tu­ren zu schmecken.

Die Kar­tof­fel­sup­pe ist schnell und ein­fach zube­rei­tet. Alle Zuta­ten sind im durch­schnitt­li­chen Super­markt zu bekommen.

Fri­scher Meer­ret­tich ist viel­leicht etwas schwie­ri­ger auf­zu­trei­ben, aber Du soll­test es ver­su­chen, denn er macht den eigent­li­chen Kick. Du kannst zwar zur Not auch Ware aus dem Gläs­chen ver­wen­den, aber das ist nicht das Glei­che – wenn Dir mal der Duft von frisch gerie­be­nem Meer­ret­tich in die Nase gefah­ren ist, weisst Du, was ich meine.

Wei­ter­le­senKar­tof­fel­sup­pe mit Meer­ret­tich und geräu­cher­ter Forelle

Grüne Spargelsuppe

Grüne Spargelsuppe mit Wacholderschinken

Spar­gel mit Schin­ken ist eigent­lich nichts Unge­wöhn­li­ches. Grü­ner Spar­gel mit Schin­ken schon eher. Also machen wir’s gleich rich­tig unge­wöhn­lich und ser­vie­ren den grü­nen Spar­gel als Sup­pe und den Schin­ken als Einlage.

Im Unter­schied zur klas­si­schen Spar­gel­creme­sup­pe ver­wen­den wir kein Mehl und kei­ne Sah­ne und geben uns auch nicht mit den Abfäl­len zufrie­den. Wir ver­ar­bei­ten die kom­plet­ten Stan­gen und wer­den dafür mit einer leich­ten, inten­siv nach Spar­gel schme­cken­den Sup­pe belohnt.

Wei­ter­le­senGrü­ne Spar­gel­sup­pe mit Wacholderschinken

Quark-Timbale mit Hagebuttensauce

Quark-Timbale mit Hagebuttenmark

Quark­creme ist die ein­fachs­te Nach­spei­se der Welt. Lei­der nicht die raf­fi­nier­tes­te, wenn man sie so zube­rei­tet wie unse­re Müt­ter und Groß­müt­ter. Aber zum Glück kann man ja bei den Meis­tern der kuli­na­ri­schen Ver­fei­ne­rung was abgu­cken und die Creme wie bei einer Pan­na Cot­ta mit etwas Gela­ti­ne bin­den und dann stür­zen. Macht gleich viel mehr her.

Wie immer beim Des­sert musst Du recht­zei­tig anfan­gen. In die­sem Fall sogar Stun­den vor­her, denn die Creme muss für ein paar Stun­den in den Kühl­schrank, um fest zu werden.

Dafür ist die eigent­li­che Arbeits­zeit so kurz, dass man sie kaum mes­sen kann, und Du hast jede Men­ge Zeit, Dich um ein dem Des­sert ange­mes­se­nes Haupt­ge­richt zu kümmern.

Wei­ter­le­senQuark-Tim­ba­le mit Hagebuttenmark