Gemüseeintopf mit Graupen und gebratener Mettwurst

Rich­tig zube­rei­tet sind Grau­pen nicht nur ein Lie­fe­rant für Ener­gie und aller­lei Spu­ren­ele­men­te, son­dern auch sehr schmack­haft. Wich­tig: sie dür­fen nicht zu Schleim ver­ko­chen, son­dern brau­chen Biss wie ein Risot­to.

Zutaten für 4 Portionen

  • 1 klei­ne Zwie­bel
  • 100 g geräu­cher­ter Speck
  • 120 g Kar­tof­feln (fest­ko­chend)
  • 100 g Sel­le­rie­knol­le
  • 120 g Möh­re
  • 1 mitt­le­re Stan­ge Por­ree (nur das Wei­ße, ca. 75 g)
  • 1 Bund Schnitt­lauch
  • 30 g But­ter
  • 125 g Perl­grau­pen
  • 1 EL Majo­ran
  • 1 Lor­beer­blatt
  • 1,2 l Rin­der­brü­he
  • 250 g Mett­wurst
  • 1 EL But­ter

Zeit

  • 90 Minu­ten

Zusammenfassung

  • Zwie­bel sehr fein wür­feln, Speck in ca. 3 mm klei­ne Wür­fel schnei­den
  • Kar­tof­feln, Sel­le­rie und Möh­re in 2 bis 3 mm fei­ne Wür­fel schnei­den. Por­ree längs hal­bie­ren und quer in 2 mm fei­ne Strei­fen schnei­den
  • Schnitt­lauch in fei­ne Röll­chen schnei­den, zusam­men mit 2 EL Möh­ren­wür­fel für die Gar­ni­tur bei­sei­te stel­len
  • Zwie­bel und Speck in But­ter bei mil­der Hit­ze 10 Minu­ten anschwit­zen. Nicht braun wer­den las­sen
  • Grau­pen dazu geben, 5 Minu­ten mit anschwit­zen
  • Majo­ran, Lor­beer­blatt und Rin­der­brü­he dazu geben, zum Kochen brin­gen und 15 Minu­ten bei offe­nem Topf köcheln las­sen
  • Die Kar­tof­fel­wür­fel­chen in die Brü­he geben, 10 Minu­ten köcheln las­sen
  • Die Möh­ren- und Sel­le­rie­wür­fel­chen und die Por­ree-Strei­fen dazu geben, auf­ko­chen und bei geschlos­se­nem Deckel auf der aus­ge­schal­te­ten Herd­plat­te 30 Minu­ten zie­hen las­sen, dann abschme­cken
  • Die Mett­würs­te schräg in Schei­ben schnei­den, in etwas But­ter 2 Minu­ten von jeder Sei­te bra­ten
  • Den Ein­topf auf vor­ge­wärm­te Scha­len ver­tei­len, die gebra­te­nen Mett­wurst­schei­ben dar­auf anrich­ten und das Brat­fett dar­über ver­tei­len
  • Mit den bei­sei­te gestell­ten Möh­ren­wür­fel­chen und Schnitt­lauch gar­nie­ren

Tipp

  • Das Rezept funk­tio­niert nur, wenn die Gemü­se wirk­lich klein gewür­felt sind – etwa so groß wie die Grau­pen. Außer­dem ist es wich­tig, die Rei­hen­fol­ge und Zei­ten zu beach­ten, in der die Gemü­se gegart wer­den, damit sie die rich­ti­ge Kon­sis­tenz bekom­men.
  • Der Ein­topf kann gut vor­be­rei­tet und auf­ge­wärmt wer­den.

Quelle

Zu dem Rezept wur­de ich durch einen Arti­kel in der FAZ vom 10. Janu­ar 2026 inspi­riert, in dem eine Grau­pen­sup­pe von Sascha Stem­berg vor­ge­stellt wur­de.

Warum ist das Rezept so kurz?

  • Ich bin beruf­lich ziem­lich stark ein­ge­spannt und habe nicht so viel Zeit. Kochen ist Ent­span­nung, aber Rezep­te schrei­ben ist mir momen­tan zu zeit­auf­wän­dig.
  • Des­halb gibt es hier bis auf Wei­te­res erst ein­mal nur Kurz­fas­sun­gen. Ich hof­fe, sie sind trotz­dem nütz­lich – wer die Lang­fas­sung möch­te, kann ja das Ori­gi­nal nach­le­sen.

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