Lamm-Pilaw mit Bulgur und Sauerkirschen

Herz­haf­tes Lamm, fruch­ti­ge Sau­er­kir­schen und wür­zi­ger Bul­gur: Die­ses Rezept bringt die Aro­men der medi­ter­ra­nen Küche auf einen Tel­ler.

Zutaten für 4 Portionen

Kirschen

  • 75 g Zucker
  • 1 Zimt­stan­ge
  • 100 ml Was­ser
  • 100 g Sau­er­kir­schen (getrock­net)
  • ½ Limet­te (Saft)
  • 1 bis 2 TL Rosen­was­ser (optio­nal)

Lamm-Pilaw

  • 1 Zwie­bel
  • 600 g Lamm­keu­le oder ‑schul­ter
  • 1 TL Zimt
  • 400 ml Gemü­se­brü­he
  • 1 EL But­ter
  • 200 g Bul­gur
  • 2 EL Min­ze (gehackt)

Knoblauch-Joghurt

  • 250 g Joghurt (10% Fett)
  • 1 Knob­lauch­ze­he

Zeit

  • 2 bis 2,5 Stun­den

Zusammenfassung

  • Zucker mit Zimt­stan­ge und Was­ser zum Kochen brin­gen, 5 Minu­ten köcheln las­sen
  • Getrock­ne­te Sau­er­kir­schen dazu geben, 15 Minu­ten köcheln las­sen
  • Vom Herd neh­men und abküh­len las­sen
  • Die Zwie­bel fein hacken
  • Lamm­keu­le oder ‑schul­ter von Fett und Seh­nen befrei­en, in Wür­fel schnei­den
  • In einem Bra­ten­topf mit Oli­ven­öl anbra­ten, Zwie­bel dazu geben, mit etwas Gemü­se­brü­he auf­gie­ßen, so dass das Fleisch gera­de eben nicht bedeckt ist
  • Bei sehr nied­ri­ger Hit­ze 30 Minu­ten schmo­ren las­sen
  • Bul­gur in But­ter anrös­ten, zum Fleisch geben, den größ­ten Teil der übri­gen Gemü­se­brü­he zugie­ßen und bei geschlos­se­nem Deckel 15 Minu­ten garen las­sen. Nicht zu viel Brü­he auf ein­mal dazu geben, lie­ber nach 10 Minu­ten kon­trol­lie­ren, ob Brü­he nach­ge­gos­sen wer­den muss
  • Pilaw vom Herd neh­men, mit einer Gabel auf­lo­ckern, wei­te­re 15 Minu­ten durch­zie­hen las­sen
  • Wäh­rend­des­sen Knob­lauch zu einer Pass­te zer­rei­ben und mit dem Joghurt mischen
  • Min­ze fein hacken und unter den Pilaw mischen
  • Die Kir­schen mit Limet­ten­saft und Rosen­was­ser abschme­cken
  • Pilaw auf Scha­len oder Tel­ler ver­tei­len, mit den Kir­schen und dem Knob­lauch-Joghurt ser­vie­ren

Quelle

Das Rezept stammt aus dem Buch „Aro­men der Son­ne“ von Dia­na Hen­ry, 2025 im ars viven­di Ver­lag erschie­nen.

Warum ist das Rezept so kurz?

  • Ich bin beruf­lich ziem­lich stark ein­ge­spannt und habe nicht so viel Zeit. Kochen ist Ent­span­nung, aber Rezep­te schrei­ben ist mir momen­tan zu zeit­auf­wän­dig.
  • Des­halb gibt es hier bis auf Wei­te­res erst ein­mal nur Kurz­fas­sun­gen. Ich hof­fe, sie sind trotz­dem nütz­lich – wer die Lang­fas­sung möch­te, kann ja das Ori­gi­nal nach­le­sen.

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