Basisrezept frische Pasta ohne Ei

Neu­lich habe ich den Pas­ta-Auf­satz für die Küchen­ma­schi­ne aus dem Schrank geholt und nach lan­ger Zeit mal wie­der Pas­ta selbst gemacht. Hier ist das ers­te Basis­re­zept, das schon ganz gut funk­tio­niert hat, an dem ich aber bestimmt noch her­um­tüf­teln wer­de.

Dazu habe ich ver­schie­de­ne Sau­cen und Pes­to zube­rei­tet, die in den nächs­ten Tagen hier auf drei­mi­nu­te­nei fol­gen.

Ich habe eine schon etwas älte­re Ken­wood Coo­king Chef; alle Ein­stel­lun­gen bezie­hen sich auf die­se Maschi­ne. Mit den pas­sen­den Ein­stel­lun­gen geht es mit Gerä­ten ande­rer Her­stel­ler bestimmt genau­so gut.

Zutaten für 2 Portionen

  • 125 g Mehl, idea­ler­wei­se das ita­lie­ni­sche Tipo 00
  • 125 g Hart­wei­zen­grieß
  • 80 ml Was­ser
  • 5 ml Oli­ven­öl

Zeit

  • 30 Minu­ten

Zusammenfassung

  • Alle Zuta­ten in den Mul­ti­zer­klei­ne­rer geben und auf Stu­fe 3 oder 4 zu einem Teig ver­ar­bei­ten, der schon gut zusam­men hält, aber noch ein biss­chen brö­se­lig ist. Falls er zu tro­cken ist, mit einer Sprüh­fla­sche ein wenig Was­ser zuge­ben.
  • Teig nach und nach in den Trich­ter geben und durch die Pas­ta­pres­se drü­cken (Stu­fe 2 oder 3).
  • Eine Minu­te in kochen­dem Salz­was­ser garen, abgie­ßen und sofort mit einer Sau­ce mischen.

Notizen

  • Der Teig wird mit den oben genann­ten Men­gen ten­den­zi­ell etwas zu tro­cken. Das ist mit etwas Was­ser aus der Sprüh­fla­sche leicht aus­zu­glei­chen.
  • Auf kei­nen Fall zu viel Teig auf ein­mal in den Trich­ter geben.
  • Dem­nächst expe­ri­men­tie­re ich mit einem ande­ren Ver­hält­nis von Mehl und Grieß.
  • Man kann die Pas­ta zwar trock­nen, aber sie schmeckt frisch sehr viel bes­ser.
  • Für fri­sche Pas­ta soll­te das Koch­was­ser stär­ker gesal­zen wer­den als für getrock­ne­te.

Warum ist das Rezept so kurz?

  • Ich bin beruf­lich ziem­lich stark ein­ge­spannt und habe nicht so viel Zeit. Kochen ist Ent­span­nung, aber Rezep­te schrei­ben ist mir momen­tan zu zeit­auf­wän­dig.
  • Des­halb gibt es hier bis auf Wei­te­res erst ein­mal nur Kurz­fas­sun­gen. Ich hof­fe, sie sind trotz­dem nütz­lich – wer die Lang­fas­sung möch­te, kann ja das Ori­gi­nal nach­le­sen.

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