Risotto mit Puntarelle

Es ist wie­der Pun­t­ar­el­le-Sai­son! Heu­te gibt es das zart­bit­te­re Win­ter­ge­mü­se in einem cre­mi­gen Risot­to.

Zutaten für 4 Portionen

  • 1 Knob­lauch­ze­he
  • 2 Sar­del­len­fi­lets (alter­na­tiv: etwas Salz)
  • 1 Zitro­ne (Saft und Scha­le)
  • 4 EL Oli­ven­öl
  • 1 Kopf Pun­t­ar­el­le (ca. 750 g)
  • 80 bis 100 g Par­me­san
  • 300 g Risot­to­reis
  • 2 EL But­ter
  • 1,2 l Hüh­ner- oder Gemü­se­brü­he

Zeit

  • 60 Minu­ten

Zusammenfassung

  • Knob­lauch in einem Mör­ser fein zer­rei­ben
  • Sar­del­len zer­rei­ben, Zitro­nen­scha­le abrei­ben, Saft aus­pres­sen. Mit einer Mes­ser­spit­ze Knob­lauch und dem Oli­ven­öl zu einem Dres­sing ver­mi­schen
  • Den Strunk der Pun­t­ar­el­le abschnei­den, die äuße­ren Blät­ter ent­fer­nen
  • Die inne­ren Knos­pen aus­ein­an­der bre­chen, ggf. den har­ten Stiel­an­satz abschnei­den. In schma­le Strei­fen schnei­den
  • Klei­ne hell­grü­ne Pun­t­ar­el­le-Blät­ter und die in Strei­fen geschnit­te­nen Knos­pen mit dem Dres­sing mischen. Mari­nie­ren las­sen, bis der Risot­to fer­tig ist
  • Die grö­ße­ren Blät­ter in Stü­cke schnei­den, in groß­zü­gig gesal­ze­nem Was­ser zwei bis drei Minu­ten kochen, abgie­ßen, abschre­cken und abtrop­fen las­sen
  • Den Par­me­san rei­ben und für spä­ter bereit­stel­len
  • Aus But­ter, Knob­lauch, Reis und Brü­he den Risot­to zube­rei­ten. Kurz vor Ende die gekoch­ten Pun­t­ar­el­le-Blät­ter unter­mi­schen
  • Den gerie­be­nen Par­me­san unter­rüh­ren
  • Auf vor­ge­wärm­te Tel­ler ver­tei­len, mit den mari­nier­ten Knos­pen und even­tu­ell noch ein paar Par­me­san-Spä­nen gar­nie­ren

Quelle

Das Rezept von Hans Ger­lach habe im Maga­zin der Süd­deut­schen Zei­tung von Janu­ar 2024 gefun­den.

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Warum ist das Rezept so kurz?

  • Ich bin beruf­lich ziem­lich stark ein­ge­spannt und habe nicht so viel Zeit. Kochen ist Ent­span­nung, aber Rezep­te schrei­ben ist mir momen­tan zu zeit­auf­wän­dig.
  • Des­halb gibt es hier bis auf Wei­te­res erst ein­mal nur Kurz­fas­sun­gen. Ich hof­fe, sie sind trotz­dem nütz­lich – wer die Lang­fas­sung möch­te, kann ja das Ori­gi­nal nach­le­sen.

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