Forellen

Schnelle Forelle

Regen­bo­gen­fo­rel­len, sofern aus hie­si­ger Bio-Zucht, gel­ten als poli­tisch kor­rek­ter Fisch. Die ört­li­che Bio-Bou­tique hat sie, pas­send zur pie­tis­ti­schen Grund­aus­rich­tung der schwä­bi­schen Seele, frei­tags immer frisch im Ange­bot. Frisch heisst dann wirk­lich frisch: sie schei­nen noch aus der Tüte sprin­gen zu wol­len, obwohl dienst­bare Geis­ter sie schon geschuppt und aus­ge­nom­men haben.

Heute pro­bie­ren wir an ihnen mal ein Gerät aus, das kuli­na­ri­sche Fun­da­men­ta­lis­ten für den Ursprung allen Übels hal­ten. Nein, nicht die Fri­teuse. Den deli­ka­ten Fisch in sie­den­des Fett zu wer­fen, wäre wirk­lich ein Ver­bre­chen. Des­halb bra­ten wir ihn auch nicht. Heute düns­ten wir die Forelle mal in der Mikro­welle.

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Salsiccia

Salsiccia: Bratwurst auf italienisch

Die ita­lie­ni­sche Ver­sion der Brat­wurst heißt Sal­sic­cia. In jeder Region wer­den unter­schied­li­che Fleisch­sor­ten und Gewürze ver­wen­det. Die wahr­schein­lich bekann­teste Mischung ist aus Schwei­ne­fleisch und mit Fen­chel­sa­men gewürzt. Der hie­sige ita­lie­ni­sche Metz­ger wurs­tet selbst und ver­kauft jede Woche eine unter­schied­li­che Sorte – so lange der Vor­rat reicht. Heute gab’s scharf gewürz­tes Wild­schwein. Dazu passt ein . …

Wei­ter­le­senSal­sic­cia: Brat­wurst auf ita­lie­nisch

Salsiccia mit Kartoffelpüree

Kartoffelpüree mit Parmesan

Kar­tof­fel­pü­ree mit Brat­wurst ist so unge­fähr das spie­ßigste, was man sich vor­stel­len kann. Mische etwas gerie­be­nen Par­me­san unter die Kar­tof­feln (unge­fähr 1 EL pro Por­tion) und brate eine ita­lie­ni­sche dazu: so wird’s was Beson­de­res. Dazu ein Glas kräf­ti­gen ita­lie­ni­schen Rot­wein.