Rucola

Rucola mit Zitrone und Olivenöl

Die Auf­gabe von Salat­sauce ist, den Geschmack des Salats zu beto­nen oder einen Kon­trast her­zu­stel­len. Bei Rucola gelingt das am bes­ten, wenn Du gar keine Sauce machst, son­dern die Blät­ter por­ti­ons­weise auf Tel­lern anrich­test und nur mit Zitrone und Öl beträu­felst sowie eine Prise Salz und Pfef­fer dar­über streust. Dadurch ent­steht kein ein­heit­li­cher Geschmack, son­dern …

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Hühnerbrühe kochen: Schaum abschöpfen

Hühnerbrühe mal europäisch, mal asiatisch

Hüh­ner­brühe ist die Grund­lage für viele Köst­lich­kei­ten der euro­päi­schen und der asia­ti­schen Küche. Und selbst gekocht ist sie natür­lich tau­send Mal bes­ser als aus dem Glas oder gar aus der Tüte. Es lohnt sich, einen gro­ßen Topf zu kochen und por­ti­ons­weise ein­zu­frie­ren, was man gerade nicht braucht.

Wer nun aber meint, die glei­che Grund­brühe für euro­päi­sche wie für asia­ti­sche Gerichte ver­wen­den zu kön­nen, wird einen Rein­fall erle­ben: für asia­ti­sche Gerichte ist die euro­päi­sche Brühe zu gehalt­voll. Und umge­kehrt: für euro­päi­sche Gerichte schmeckt die asia­ti­sche Vari­ante lasch (und ein biss­chen selt­sam). Das liegt weni­ger an der Zube­rei­tungs­art als an den unter­schied­li­chen Zuta­ten.

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Forellen

Schnelle Forelle

Regen­bo­gen­fo­rel­len, sofern aus hie­si­ger Bio-Zucht, gel­ten als poli­tisch kor­rek­ter Fisch. Die ört­li­che Bio-Bou­tique hat sie, pas­send zur pie­tis­ti­schen Grund­aus­rich­tung der schwä­bi­schen Seele, frei­tags immer frisch im Ange­bot. Frisch heisst dann wirk­lich frisch: sie schei­nen noch aus der Tüte sprin­gen zu wol­len, obwohl dienst­bare Geis­ter sie schon geschuppt und aus­ge­nom­men haben.

Heute pro­bie­ren wir an ihnen mal ein Gerät aus, das kuli­na­ri­sche Fun­da­men­ta­lis­ten für den Ursprung allen Übels hal­ten. Nein, nicht die Fri­teuse. Den deli­ka­ten Fisch in sie­den­des Fett zu wer­fen, wäre wirk­lich ein Ver­bre­chen. Des­halb bra­ten wir ihn auch nicht. Heute düns­ten wir die Forelle mal in der Mikro­welle.

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Salsiccia

Salsiccia: Bratwurst auf italienisch

Die ita­lie­ni­sche Ver­sion der Brat­wurst heißt Sal­sic­cia. In jeder Region wer­den unter­schied­li­che Fleisch­sor­ten und Gewürze ver­wen­det. Die wahr­schein­lich bekann­teste Mischung ist aus Schwei­ne­fleisch und mit Fen­chel­sa­men gewürzt. Der hie­sige ita­lie­ni­sche Metz­ger wurs­tet selbst und ver­kauft jede Woche eine unter­schied­li­che Sorte – so lange der Vor­rat reicht. Heute gab’s scharf gewürz­tes Wild­schwein. Dazu passt ein . …

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Salsiccia mit Kartoffelpüree

Kartoffelpüree mit Parmesan

Kar­tof­fel­pü­ree mit Brat­wurst ist so unge­fähr das spie­ßigste, was man sich vor­stel­len kann. Mische etwas gerie­be­nen Par­me­san unter die Kar­tof­feln (unge­fähr 1 EL pro Por­tion) und brate eine ita­lie­ni­sche dazu: so wird’s was Beson­de­res. Dazu ein Glas kräf­ti­gen ita­lie­ni­schen Rot­wein.