Rote Bete Sauce zu Kalbskotelette

Kalbskotelette mit Rote Bete Sauce

Rote Bete ist wieder gefragt. Die rote Knolle ist viel­seit­ig ein­set­zbar — heute habe ich sie mit Anis­aromen als Sauce zu einem Kalb­skotelette zubere­it­et. Optisch und geschmack­lich eine Wucht.

Graupen Radieschen Ziegenkaese Rucola Salat

Radieschen-Salat mit Graupen, Ziegenfrischkäse und Rucola

Knack­ige Radi­eschen, sät­ti­gende Grau­pen, cremiger Ziegenkäse und leicht pfef­friger Ruco­la ergeben einen herzhaften Salat, der sich gut vor­bere­it­en lässt. Ide­al für die Mit­tagspause im Büro oder Homeoffice.

Rote Bete Sauce zu Tagliatelle

Tagliatelle mit Rote Bete Sauce

Rote Bete ist wieder gefragt. Die rote Knolle ist viel­seit­ig ein­set­zbar — heute habe ich sie mit Anis­aromen als veg­e­tarische Sauce zu Pas­ta zubere­it­et. Optisch und geschmack­lich eine Wucht.

Kartoffelsalat Ligurien

Kartoffelsalat aus Ligurien

Bei Kartof­fel­salat kommt einem nicht unbe­d­ingt Ital­ien in den Sinn. Doch ger­ade in den nördlicheren Regio­nen gibt es viele Kartof­fel­gerichte. In Lig­urien wird Kartof­fel­salat mit Kapern zubereitet.

Kabeljau Champignons gebraten

Kabeljau mit gebratenen Champignons und feiner Sahnesauce

Ende Jan­u­ar begin­nt die Sai­son für den soge­nan­nten Win­terk­a­bel­jau, auch Skrei genan­nt. Ich halte das ja im Wesentlichen für Mar­ket­ing-Getöse – aber Kabel­jau ist ein ziem­lich leck­er­er Fisch. Hier ist ein Rezept mit Champignons. Ob Du ihn mit Skrei machst, über­lasse ich gerne Dir.

Garnelen Jaroma-Kohl Champagner-Sauce

Gebratene Garnelen mit Jaroma-Kohl und Champagner-Sauce

Jaro­ma-Kohl war für mich die Über­raschung dieser Sai­son: er ist ver­gle­ich­weise mild, über­haupt nicht „kohlig“ und trotz­dem aro­ma­tisch. Er eignet sich wun­der­bar als Gemüse zu gebrate­nen Gar­ne­len mit ein­er fein­würzi­gen, leicht säuer­lichen Cham­pag­n­er-Sauce. Wer’s richtig lux­u­riös möchte, hobelt noch ein paar Scheiben Trüf­fel darüber.

Panzanella

Tomaten-Brotsalat mit Mozzarella (Panzanella)

Pan­zanel­la ist eine delikate Form der Restev­er­w­er­tung: statt hart gewor­denes Brot wegzuw­er­fen oder an die Schweine zu ver­füt­tern, kamen die clev­eren Leute aus der Toskana schon im 16. Jahrhun­dert auf die Idee, einen Salat daraus zu machen. Ursprünglich ein Arme-Leute-Essen, genießen wir den Salat heute als Erin­nerung an den Sommerurlaub.