Auch wenn die Hersteller (teurer) Töpfe etwas anderes behaupten: es ist gar nicht so wichtig, ob ein Topf aus Edelstahl, Aluminium oder Gusseisen ist.
Der beste Kochtopf
Profi-Köche haben für jede Zubereitungsart unterschiedliches Kochgeschirr. Aber lohnt sich das auch in der Alltagsküche? Und worauf musst Du beim Einkauf achten? Lohnt sich die Anschaffung eines Topfsets? Und was ist mit Pfannen? Ist ein teurer Kochtopf wirklich besser als ein preiswerter?
Um diese Fragen soll es in diesem Artikel und den folgenden in meiner neuen Mini-Artikelserie über das richtige Kochgeschirr gehen.
Petersilien-Kürbiskern-Pesto
Pesto kann man aus Vielem machen. Heute stelle ich Dir eine Variante vor, die sehr gut zu Gemüse passt. Probiere das Petersilien-Kürbiskern-Pesto einmal zu Blumenkohl oder zu im Backofen gerösteten Kürbis-Spalten.
Spinatknödel
Neulich standen bei meinem liebsten südtiroler Lokal in Stuttgart Spinatknödel auf der Tageskarte. Leider ist der Inhaber zwar ein total netter Typ und hervorragender Koch, aber auch ein kleiner Chaot: die Knödel waren noch nicht fertig. Nicht so schlimm; habe ich eben etwas anderes gegessen. Aber der Appetit war geweckt und am nächsten Wochenende standen selbstgemachte Spinatknödel auf der heimischen Experimentierliste.
Keine Ahnung, wie Giovannis Knödelrezept ist – hier ist meins. Entspricht bestimmt nicht der Idealvorstellung des deutschen italophilen Rezeptreinheitsfanatikers, ist aber ziemlich lecker. Eignet sich als Hauptgericht oder gehaltvolle Vorspeise.
Kürbis-Apfel-Kuchen (nach einem Rezept von Christian Jürgens)
Passend zur Kürbis-Saison gab’s im SZ-Magazin mal wieder etwas Spannendes zum Nachkochen.
Rosinenstuten
Rosinenstuten ist eine nicht allzu süße Weißbrotspezialität aus Westfalen. Er schmeckt einfach nur mit viel Butter, aber auch mit Pflaumenmus oder Marmelade – oder auf die westfälische Art mit gekochtem Schinken oder Käse.
Rosinenstuten macht echt viel Arbeit und lohnt sich deshalb eigentlich nur, wenn Du gleich zwei Stück davon bäckst. Aber er hält sich auch gut und wird nicht so schnell trocken.
Für den Teig wird sehr wenig Hefe verwendet. Damit der Teig trotzdem schön locker wird, muss am Abend vorher ein Vorteig angesetzt werden, der über Nacht im Kühlschrank geht.
Und am Backtag selbst musst Du auch schon früh anfangen: Wenn Du den Rosinenstuten um 16:00 Uhr zum Kaffee servieren möchtest, solltest Du spätestens um 10:00 Uhr anfangen.
Sommerkürbis
Sommer und Kürbis sind zwei Begriffe, die nicht wirklich zueinander passen wollen. Kürbisse gibt es doch nur im Herbst, oder?
Kürbis gibt es auch im Sommer, und nicht nur als frühen Boten auf den Herbst, sondern tatsächlich als saisonales Gemüse. Wenn Du nur mal kurz daran denkst, dass auch Zucchini eine Kürbisart sind, ist das schon nicht mehr ganz so verwunderlich. Aber es gibt noch mehr Sorten, die viel interessanter sind.
Bohnensalat mit karamellisierten Birnen
Birnen Bohnen Speck ist ein traditionelles norddeutsches Gericht. Im August sind die Bohnen und die ersten Birnen reif; vom Schinken des Vorjahrs ist nur noch der Knochen da und wird ausgekocht.
Das Original ist ein bäuerlich deftiger Eintopf. Ich habe mir gedacht, dass das eigentlich auch als Bohnensalat funktionieren müsste.
Wassermelonen-Granita
Wassermelonen gehören zum Sommer wie Sonnenbrand und Baggersee, Sand und Meer. Am Baggersee schneiden wir sie mit dem Taschenmesser in Stücke und stören uns nicht am herabtropfenden Saft, den wir nach einem Sprung in den See gleich wieder abspülen. Die Kerne pulen wir mit den Fingern raus und veranstalten Wettbewerbe, wer sie zwischen Daumen und Zeigefinger am weitesten wegflitschen kann.
Aber weil das hier ein Kochblog ist, gibt es nicht nur einfach Wassermelone, sondern eine eiskalte Erfrischung als Dessert zu einem sommerlichen Menü. Dem Sommer angemessen mit wenig Aufwand zubereitet und die einfachste Art, Eis ohne Eismaschine herzustellen.
Pita Brot backen
Hefeteig ist nicht schwer. Du musst nur Geduld haben: beim Kneten und beim Warten auf den Teig.
Aber wenn das Resultat so spektakulär aussieht wie griechisches Pita Brot, macht man sich die „Mühe“ doch gerne, nicht wahr?