Szechuan-Pfeffer

Szechuanpfeffer

Der Name die­ses Gewür­zes lei­tet sich aus sei­ner Her­kunft in der gleich­na­mi­gen chi­ne­si­schem Pro­vinz her. Auch die Bezeich­nun­gen »Chi­ne­si­scher Pfef­fer« oder »Japa­ni­scher Pfef­fer« sind üblich. Sze­chuan-Pfe­f­­fer ist übri­gens die deut­sche Schreib­weise. In schlam­pig aus dem Eng­li­schen über­setz­ten Koch­bü­chern wird er auch als »Sichuan-Pfe­f­­fer« bezeich­net. Die Pflanze ist eigent­lich ein Zitrus­ge­wächs, was man den als Gewürz …

Wei­ter­le­senSze­chuan­pfef­fer

Scharfes Schweinefleisch mit Gurke

Scharfes Szechuan-Schweinefleisch mit Gurke

Asia­tisch kochen ist ganz ein­fach, wenn man die rich­ti­gen Zuta­ten hat. Meis­tens wer­den die glei­chen Grund­be­stand­teile und Würz­mit­tel auf viel­fäl­tige Art mit­ein­an­der kom­bi­niert.

Das gilt auch für die chi­ne­si­sche Küche. Wenn Du für die­ses Rezept ein­kaufst, hast Du schät­zungweise 80% aller Sau­cen im Schrank ste­hen, die Du für wei­tere chi­ne­si­sche Rezepte brauchst. Keine Sorge: das Zeug ver­dirbt nicht so schnell.

Die­ses Gericht lebt von der unter­schied­li­chen Schärfe von Chi­lis und Sze­chuan­pfef­fer, abge­mil­dert durch die Fri­sche der Salat­gurke.

Wei­ter­le­senSchar­fes Sze­chuan-Schwei­ne­fleisch mit Gurke

Rinderhack mit Tofu und Spinat

Gebratenes Rinderhack mit Tofu und Spinat

Hack­fleisch und Tofu ist ein unge­wöhn­li­che Kom­bi­na­tion und hört sich ein biss­chen nach Pro­tein-Over­kill an. Oder nach Fleisch­fres­ser mit schlech­tem Gewis­sen. Oder nach Vege­ta­rier, der’s doch nicht las­sen kann.

Rich­tig gewürzt wie in die­sem chi­ne­si­schen Rezept sind Rind­fleisch und Tofu zusam­men nicht nur unge­wöhn­lich (also grund­sätz­lich mal span­nend), son­dern auch sehr wohl­schme­ckend.

Wei­ter­le­senGebra­te­nes Rin­der­hack mit Tofu und Spi­nat

Dorade

Auf Kartoffeln gedünsteter Fisch

Zur Bekämp­fung der Fol­gen der fet­ten Weih­nachts­gans und der Rest­de­pres­sio­nen in Anbe­tracht des sich in grauen Matsch ver­wan­deln­den Schnees auf den Stra­ßen ist die­ses sizi­lia­ni­sche Gericht gerade rich­tig.

Es weckt Erin­ne­run­gen an den Som­mer, trotz­dem bekommt man alle Zuta­ten (na ja, viele sind es sowieso nicht …) auch im Win­ter und außer­dem ist es gar nicht schwie­rig zu kochen. Eigent­lich kocht es sich fast von selbst.

Wei­ter­le­senAuf Kar­tof­feln gedüns­te­ter Fisch

Rosenkohl mit Haselnussbutter

Rosenkohl mit Haselnussbutter

Rosen­kohl könnte mich fast mit dem Win­ter ver­söh­nen, denn seine Haupt­ern­te­zeit liegt im Novem­ber und Dezem­ber. In den meis­ten Gegen­den ist er win­ter­hart, so dass es das köst­li­che Gewächs wäh­rend der kal­ten Jah­res­zeit frisch zu kau­fen gibt.
Komi­scher­weise mögen ihn viele Leute nicht, was ver­mut­lich an der fal­schen Zube­rei­tung liegt. Man darf ihn weder zu Matsch ver­ko­chen, doch darf er roh sein.
Und es gibt noch ein klei­nes Geheim­nis, wie man aus den grü­nen Knöll­chen ein wun­der­ba­res Gemüse zau­bert …

Wei­ter­le­senRosen­kohl mit Hasel­nuss­but­ter

Kochendes Wasser

Heiß oder kalt?

Dass man Tee oder Kaf­fee mit kochen­dem Was­ser auf­setzt, ist irgend­wie klar, aber warum tut man’s nicht auch bei Suppe? Gemüse wie­derum soll in kochen­des Was­ser, wird aber manch­mal nach ein paar Minu­ten wie­der her­aus­ge­kom­men und in eis­kal­tem Was­ser abge­schreckt …

Hört sich ziem­lich kom­pli­ziert an, ist es aber nicht, wenn man sich eine ein­fa­che Regel bewusst macht.

Wei­ter­le­senHeiß oder kalt?

Warum man ein Steak nicht kocht und Gulasch nicht grillt

Fleisch kann auf unzäh­lige Wei­sen zube­rei­tet wer­den – am Kno­chen, ohne Kno­chen, gehackt, durch den Fleisch­wolf gedreht, gekocht, geschmort, gebra­ten, gegrillt, geräu­chert usw. Man kann es auch roh essen, aber damit wol­len wir uns jetzt erst mal nicht befas­sen.

Jetzt geht es viel­mehr um die Frage: warum wird ein Steak zäh, wenn es zu lange erhitzt wird, und warum bleibt Gulasch zäh, wenn man man es nicht lange genug erhitzt? Bes­ser gesagt: Wel­ches Fleisch soll­test Du kurz bra­ten und wel­ches lange schmo­ren las­sen?

Wei­ter­le­senWarum man ein Steak nicht kocht und Gulasch nicht grillt

Quitten

Quitten

Quit­ten sind ver­mut­lich fast nur als Gelee oder Mar­me­lade bekannt. Doch damit wird man die­sem urtüm­li­chen Obst gar nicht gerecht, denn ihre Ein­satz­mög­lich­kei­ten in der Küche sind äußerst viel­fäl­tig. Lei­der sind Quit­ten ziem­lich aus der Mode gekom­men, da ihre Ver­ar­bei­tung auf­wän­dig ist und kaum jemand weiss, wie man mit ihnen umge­hen soll. Wor­auf Du beim …

Wei­ter­le­senQuit­ten

Kürbissuppe mit Quitten

Kürbissuppe mit Quitten

Wer bei Kür­bis­suppe an bräun­li­che Pampe mit grün-schwar­zen Schlie­ren denkt, hat was ver­passt. Der viel­fach ange­prie­sene kräf­tige Schuß Kür­bis­kernöl, mit dem man die Suppe gar­nie­ren soll, über­tönt den deli­ka­ten Geschmack die­ser Bee­ren­frucht. Wer so etwas wei­ter ver­brei­tet, sollte mit Dauer-Koch­show-Gucken nicht unter drei Jah­ren bestraft wer­den.

Das hier vor­ge­stellte Rezept ver­eint gleich zwei ver­kannte Herbst­früchte: der zu Tode gekochte Kür­bis kommt zu neuen Ehren und die Quitte wird mal nicht zu Gelee aus­ge­quetscht.

Wei­ter­le­senKür­bis­suppe mit Quit­ten